Zierler zu Fischer: phrasendreschendes Pharisäertum erster Güte

Gusenbauer-SPÖ auch in Fischers Märchenstunde nicht "schönzureden"

Wien (OTS) - Als "phrasendreschendes Pharisäertum erster Güte" bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die Aussagen des stellvertretenden SPÖ- Vorsitzenden Heinz Fischer in der heutigen Pressestunde. "Es wird auch dem Herrn Parlamentspräsidenten -Arbeitstitel "Fischers Märchenstunde" - nicht gelingen, die SPÖ "schönzureden", die Realität spricht eine andere Sprache", so Zierler. ****

Während Fischer sich nach Leibeskräften abmühe, die SPÖ als konstruktive, sachpolitisch orientierte und konsensbemühte Partei darzustellen, strafen ihn die Aktivitäten des "Großen Vorsitzenden" Gusenbauer und seines Wiener Statthalters Häupl Lügen.

" Auch der sich staatstragend gerierende Salonkommunist Fischer kann nicht wegreden, was nicht wegzureden ist: Die SPÖ hat seit Monaten nichts zu bieten außer marktschreierische Hetze, Panikmache, Diffamierung und Straßenpolitik im Verein mit der Gewerkschaft, kein Fünkchen der von Fischer beschworenen konstruktiv sachorientierten Arbeit", so Zierler.

Wie wenig Substanz in der SPÖ vorhanden sei, zeige auch, dass es Fischer nicht gelungen sei, die politische Linie der SPÖ und die SPÖ selbst wirklich zu definieren und darzustellen. Fischer habe sich zwangsläufig daher in die bereits abgedroschenen Phrasen der sozialen Kälte und der Herzlosigkeit der Regierung geflüchtet.

" Gusenbauer ergeht sich in Hetze und ruft gemeinsam mit den Gewerkschaften zum Abwehrkampf auf, Fischer spricht von Konstruktivität und Sachpolitik. Der steirische SPÖ- Vorsitzende Schachner erklärt die Landtagswahlen zur Spielwiese eines bundespolitischen Rückspiels, Fischer sieht keinen Zusammenhang zwischen Landtagswahl und Bundespolitik, also was jetzt?", so Zierler.

Die SPÖ sei ein in sich zerrissener Moloch ohne Substanz, ohne Glaubwürdigkeit und ohne politisch erkennbare Linie, dafür mit einem Vorsitzenden Gusenbauer, der sich ausschließlich in halbstarken Ankündigungen und patziger Wortwahl ergehe und als "Ankündigungspolitiker in bester "Klima-Tradition" stehe.

Das wisse wohl auch Fischer. "Warum sonst ist sein Lob für Gusenbauer so mager ausgefallen. Sein halbherziges "wird eine guter Kanzlerkandidat werden", lässt darauf schließen, daß nicht einmal Gusenbauer-Stellvertreter Fischer an seinen Vorsitzenden glaubt, und sich die SPÖ noch lange auf der Suche nach einem wirklich guten Kandidaten befindet", so Zierler abschließend. (Schluß)
ß

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

01/40110-5491
(Schluss)

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP/OTS