Zierler: Das steirische Kinderscheckmodell

Bundes- und Landes-SPÖ betreiben Parteipolitik auf dem Rücken der Mütter

Schladming, 2000-09-29 (fpd) - "Die Zustimmung der Bevölkerung über alle Parteigrenzen hinweg ist sensationell und zeigt uns, daß wir mit dem Kinderscheck goldrichtig liegen", so heute die freiheitliche Spitzenkandidatin, FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler im Rahmen ihre heutigen Pressekonferenz mit dem Bürgermeister von Öblarn, abg. Anton Knerzl. ****

"Die Steiermark ist das kaufkraftschwächste Bundesland und Schlußlicht in Österreich. Gerade Familien mit mehreren Kinder und Alleinerzieherinnen gehören zu den Verlierern. Genau für diese Zielgruppe ist der Kinderscheck gedacht", erklärte Zierler. Angesichts dieser Umstände sei der Widerstand der SPÖ weder logisch begündbar noch menschlich und Sozial vertretbar, sondern lediglich parteipolitisch motiviert.

Als völligen Unsinn bezeichnete auch der Bürgermeister die Behauptungen der SPÖ den Kinderscheck verhindern zu können. "Es bedarf definitiv keines Gemeinderatsbeschlusses." Das Pilotprojekt Öblarn werde vom Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen in Auftrag gegeben und liege alleine in der Kompetenz der Bundesministerin Sickl.

"Wenn die Bundes- und Landes-SPÖ so weiter machen, werden sie sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, daß sie offensichtlich Widerstand zur obersten politischen Maxime erhoben haben, auch wenn sie damit den Ärmsten der Armen schaden, den Familien mit mehreren Kindern und den Alleinerzieherinnen. "Wir halten an unserem Ziel fest: Jetzt der Kinderscheck in Öblarn, die Zukunft muß heißen, der Kinderscheck für die gesamte Steiermark. Er ist finanzierbar", schloß Zierler. (Schluß)

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