VP-Wien kämpft für Parkscheibe und bequemeren Bim-Einstieg

Es geht um die täglichen Beschwernisse von hunderttausend Menschen.

Wien (ÖVP-Klub) Die Aktion zur Wiedereinführung der Parkscheibe für das 10-Minuten Parken in Kurzparkzonen und die Erleichterung beim Einsteigen in fünf Straßenbahnlinien beim Schottentor sind die Trademark der ÖVP-Anträge von GR Gerhard PFEIFFER und GR Patrizia FÜRNKRANZ-MARKUS in der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderates.****

"6 Millionen violette Parkscheine füllen die 500.000 Wiener Autofahrer pro Jahr aus, das sind 3 Millionen vergeudete Minuten und mehr als 1 Million vergeudete Steuerschillinge. Das alles wegen des Beharrens des damaligen Finanzstadtrates Edlinger, der im Jahre 1996 einem Antrag der Wiener Volkspartei zur Einführung einer Parkscheibe für das 10-Minuten kostenlose Parken in Kurzparkzonen nicht zustimmen wollte. Das muß sich ändern und steht ja auch im Koalitionsübereinkommen. Bürgermeister Häupl sollte nicht in eine Neuwahl flüchten, ohne diese Arbeitspunkte erledigt zu haben", meldet sich GR Gerhard PFEIFFER, Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses für Planung und Zukunft anläßlich der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderates zu Wort und bringt gemeinsam mit seiner Kollegin GR Patrizia FÜRNKRANZ-MARKUS dementsprechende Anträge ein.

PFEIFFER weiter: "Hunderttausende Personen steigen in die Straßenbahnlinien 37, 38, 40,41,und 42 in der Haltestelle Schottentor aus und ein. Die Trittbrettstufen sind dort nahezu kniehoch und bedeuten nicht nur eine Plage für ältere Menschen, Kinder und Behinderte sondern stellen auch eine echte Gefährdung dar".

Immer wieder haben die Wiener Verkehrsbetriebe unter verschiedenen Vorwänden die Verbesserung der Situation hinaus geschoben, aber das Beispiel der Endstelle des 43'ers in Dornbach zeigt, daß eine zufriedenstellende Lösung durchaus möglich ist.

GR FÜRNKRANZ-MARKUS und GR PFEIFFER: "Wir haben diesen Antrag in der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderates eingebracht, weil wir wollen, daß gerade für die Anliegen der Menschen im kommunalen Bereich gearbeitet wird und da ist uns kein Anliegen zu gering, speziell dann, wenn es hunderttausende Mitbürger betrifft."***

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