ARBÖ Wien: Vorhandene Kfz-Fahrspuren auf der "2er"-Linie unverzichtbar

Wien(ARBÖ) - Der "Schildbürgerstreich", aus der "2er"-Linie eine "Stau-Linie" für den Kfz-Verkehr zu machen, soll nach Meinung des ARBÖ von den zuständigen Stadträten, die Entscheidung soll nächste Woche fallen, verhindert werden.

Damit erteilt der ARBÖ Wien den Wünschen der Wiener Grünen, auf der "2er"-Linie eine Fahrspur nur dem Radverkehr zu widmen, eine klare Absage.

"Entlang der Wiener Ringstraße gibt es bereits ein
durchgehendes Radweg-System. Die Planer sind aufgefordert den Radverkehr in die neu zu gestaltende "2er"-Linie ohne Opferung
einer Fahrspur zu integrieren," meint dazu ARBÖ-Wien-Präsident Dr. Rudolf Ertl. Es ist unerläßlich, dass die "2er"-Linie in erster Linie in der bisherigen Kapazität dem Kfz-Verkehr vorzubehalten ist.

Der ARBÖ Wien weist weiters darauf hin, dass die "2er"-Linie überregionale Bedeutung hat. Tagtäglich wird diese von zahlreichen Pkw aus Niederösterreich und dem Burgenland als Durchzugsrelation und Zubringerroute im innerstädtischen Bereich genutzt.

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