Laska unterstützt Prammer-Aussage gegen die gemeinsame Obsorge

Wien, (OTS) Bereits 1978 wurde die gemeinsame Obsorge der Eltern nach einer Scheidung aufgrund Tausender trauriger
Erfahrungen eliminiert.

Aufgrund der am Dienstag im Ministerrat beschlossenen Novelle zum Kindschaftsrecht sprach SPÖ-Frauenvorsitzende Barbara Prammer von einer frauenpolitischen Rückkehr in die 60er Jahre. Einer der Kritikpunkte dabei ist, dass das Gesetz einseitig ist, und Frauen keinerlei Möglichkeit bietet, einen Vaterschaftstest einzuklagen.

Prammer sprach sich weiters im Pressegespräch, am 27. September dafür aus, dass man klare Verhältnisse zum Wohle des Kindes schaffen sollte.

Auch Vizebürgermeisterin Grete Laska unterstützt die Aussagen von Barbara Prammer und erklärt: "Mein Augenmerk liegt auf dem Wohle der Kinder. Schon jetzt ist es problemlos möglich, in beiderseitigem Einvernehmen die gemeinsame Verantwortung zu
regeln. Im Streitfall ist jedoch alles zu unterstützen, um Kindern Sicherheit zu geben und Leid zu ersparen", so die zuständige Kinder- und Jugendstadträtin. (Schluss) bg

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