Stiefsohn (KPÖ-Wien): Wird Ederer nun für ihre Privatisierungspolitik belohnt?

Wien (OTS) - Brigitte Ederer, die mit ihren leeren Versprechungen vom EU-Tausender in die Geschichtsbücher eingehen wird, wechselt zum Siemens-Konzern. Es stelle sich die Frage, so die Vorsitzende der KPÖ-Wien, Waltraud Stiefsohn, ob Ederer damit für ihre konsequenten Bemühungen, das öffentliche Eigentum der Gemeinde Wien zu verscherbeln, belohnt wird.

Ederers kolportierter Wechsel zu Siemens verdeutliche einmal mehr, wie unkompliziert SPÖ-Spitzenfunktionäre in die Chefetagen neoliberaler Wirtschaftspolitik überwechseln können. Stiefsohn: Der ehemalige SP-Spin-doctor Rudas werkt nun bei dem wegen seiner arbeitnehmerfeindlichen Politik bekannten MAGNA-Chef Stronach, der ehemalige Bundeskanzler Klima wurde zu VW nach Argentinien gerufen und sein Berater Kalina steht nun der Kronen-Zeitung bei. Bürgermeister Häupl hat Recht, wenn er sinngemäß meint, für gute Leute gibt es immer gute Angebote. Welche Interessen Ederer, Klima, Rudas und Kalina gut vertreten liegt einmal mehr auf der Hand.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

KPÖ
Tel.: 01/503 65 80

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NKP/OTS