Graf zu Studiengebühren: "Rahmenbedingungen werden geschaffen"

Wien, 2000-09-26 (fpd) - "Keine grundsätzliche Ablehnung" ortete heute der freiheitliche Wissenschaftssprecher Abg. Dr. Martin Graf im Zusammenhang mit der Einführung von Studiengebühren. Wie Graf ausführte, ist der Grundtenor der Reaktionen jener, daß es eine Akzeptanz gegenüber Studiengebühren gibt, solange die Rahmenbedingungen stimmen. Hier verweist Graf auf die geplanten Begleitmaßnahmen, welche speziell die Ausweitung der Stipendien, ein Darlehenssystem zur Vorfinanzierung der Beiträge und Schwerpunktinvestitionen an den Universitäten sind. Graf sieht darin eine entscheidende Verbesserung für die Studierenden. "Eine Verzögerung im Fortgang des Studiums soll dadurch der Vergangenheit angehören".****

Der Gesetzgeber wird alles daran setzen, diese Rahmenbedingungen schnellstmöglich zu schaffen. Es sind aber auch alle aufgefordert, sich konstruktiv in die Diskussion einzubringen. Diesbezüglich erwartet sich der freiheitliche Wissenschaftssprecher eine verstärkte Mitarbeit vom Universitätspersonal und von den Studierenden. Weiters fordert Graf alle Beteiligten auf, jene Defizite zu melden, woran das derzeitige System krankt. Nur so ist es letztendlich möglich auch Verbesserungen zu schaffen. Von einer Diskussionsverweigerung hält Graf jedenfalls nichts. "Nur dagegen zu sein, ist zu wenig!", so Graf abschließend. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC