"One stop shop" in der Verwaltung!

Gründerservice Chef Alfons Helmel fordert bei "Venture Capital" Messe weniger Bürokratie für Jungunternehmer

Wien (PWK817) - Bei der Eröffnung der "Beteiligung 2000 - Messe für Unternehmensbeteiligungen, Finanzierungen und Venture Capital" kritisierte der Geschäftsführer des Gründerservice der Wirtschaftskammer Österreich Alfons H. Helmel die zu geringe Selbständigenquote in Österreich. Helmel: Österreich hat eine der geringsten Selbständigenquoten in Europa, demgegenüber sind 23% aller Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Um diese Quote zu senken, ist es jetzt besonders wichtig, sich mit Start Up Unternehmen zu beschäftigen und diese zu fördern."

Der Kapitalbedarf, so Helmel, als Hauptproblem der jungen Unternehmen muss beseitigt werde. Früher gab es nur den klassischen Kredit, doch heute ist das Beteiligungskapital eine adäquate Antwort auf die Probleme der Unternehmen. Für Jungunternehmer sind die Wirtschaftskammern Österreichs der natürliche Partner bei Unternehmensgründungen, betonte Alfons Helmel. Besonders das Gründerservice mit seinem "one stop shop- Prinzip" und seiner Internetplattform hilft jungen Unternehmern sich zu etablieren. Besonders wies der Geschäftsführer des Gründerservice auf das "Cashforum" hin, auf dessen neuem Internetportal alles über und rund ums Geld zu erfahren ist.

Abschließend forderte Helmel die rasche Umsetzung des "one stop shop-Prinzips" in der öffentlichen Verwaltung, denn "junge Unternehmen brauchen eine rasche, effiziente und unbürokratische Verwaltung!" (MW)

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