Von der Idee zum Geschäft Größter Businessplan-Wettbewerb Österreichs

VA TECH, VA Stahl, Bank Austria und Wirtschaftskammer starten Gründungsinitiative

Wien (OTS) - Unter dem Namen "i2b - ideas to business"
(www.i2b.at) starten VA TECH, VA Stahl, Bank Austria und Wirtschaftskammer den größten Businessplan-Wettbewerb Österreichs. Der Name "ideas-to-business" beschreibt das Konzept des Projektes:
wirtschaftlich tragfähige und innovative Technologie- und Dienstleistungsideen sollen im Rahmen des Wettbewerbs zu umsetzbaren Geschäftsplänen entwickelt werden. i2b geht aber über einen konventionellen Wettbewerb hinaus: "Das Ziel ist der nachhaltige Aufbau eines Gründungsnetzwerks, das Ideen, Unternehmen und Kapital zusammenführt. Dieses Netzwerk soll dauerhaft allen Gründern die erforderliche Unterstützung geben. Beratung, individuelles Coaching und persönliches Feedback von erfahrenen Unternehmern sollen den jungen Gründern helfen und sie motivieren", erklärte heute VA TECH-Generaldirektor Stv. Horst Wiesinger in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl und Bank Austria-Generaldirektor Stv. Karl Samstag. "i2b will die Entwicklung von Ideen zu umsetzbaren Businessplänen fördern und nicht fertige Pläne prämieren."

Ein Netzwerk für Unternehmensgründer

Bei technologisch orientierten Unternehmensgründungen herrscht in Österreich Nachholbedarf. Dabei mangelt es nicht an technologisch interessanten Ideen, sondern häufig an der Unterstützung bei der Entwicklung dieser Ideen zur Geschäftsreife. i2b soll diesem Mangel abhelfen. Die Erfahrungen vergleichbarer Wettbewerbe in Deutschland und in der Schweiz zeigen, dass der nachhaltige Aufbau eines Netzwerks wesentlich zur Gründungsdynamik beiträgt. Auch nach Abschluss des Wettbewerbs werden Unternehmensgründer von diesem Netzwerk unterstützt und Innovationen gefördert.

Rund 100 fertige Businesspläne

Das i2b-Angebot wird den Teilnehmern an den Standorten Graz, Leoben, Linz und Wien zur Verfügung stehen. i2b ist auf den Bedarf der Zielgruppe junger technologie-orientierter Gründer (Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter, junge Mitarbeiter aus Unternehmen) zugeschnitten. Eingereicht werden können innovative Technologie-Ideen vor allem aus den Bereichen Automatisierung, E-Business, Elektrotechnik, Informationstechnologie, Lasertechnologie, Mobile-Commerce, Mechatronik, Metallurgie und Werkstofftechnologie, Mikroelektronik, Umwelttechnologie und Software.

In einem dreistufigen Wettbewerb wird auf Basis der eingereichten Idee sukzessive der Businessplan aufgebaut. In jeder Stufe wird ein eigener Schwerpunkt - Kundennutzen, Marketing, Finanzplanung -behandelt. Die Teilnehmer werden dabei durch erfahrene Unternehmer und Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Steuerberater, Gründungs- und Förderungsexperten individuell unterstützt. Zusätzlich werden spezifisch auf die Schwerpunkte der einzelnen Stufen angepasste Seminare abgehalten.

Preisverleihungen erfolgen am Ende jeder Stufe. In der ersten und zweiten Stufe gibt es je zehn gleichwertige Preise (erste Stufe je 1.000 Euro, zweite Stufe je 2.000 Euro), ein Gesamtgewinner wird erst in der dritten Stufe gekürt. Der 1. Preis wird mit 20.000 Euro dotiert, der 2. Preis mit 10.000 Euro und der 3. Preis mit 5.000 Euro. Jeder eingereichte Businessplan erhält in der jeweiligen Stufe ein individuelles Feedback von zwei Gutachtern. So profitieren nicht nur die Gewinner, sondern alle Teilnehmer.

Insgesamt rechnen die Initiatoren mit der Entwicklung von rund 100 fertigen Businessplänen im Rahmen des Wettbewerbs.

Unterstützung von renommierten Partnern und Sponsoren

i2b versteht sich als Ergänzung des bisherigen Förderungsangebotes der öffentlichen Stellen. Die Förderstellen und Institutionen sollen eng in das Netzwerk eingebunden werden, um deren Erfahrung und Know how zu nutzen.

Unterstützt wird i2b von renommierten Partnern und Sponsoren, darunter die Unternehmensberatung McKinsey, das Land Oberösterreich, der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds, die Industriellenvereinigung, ai informatics, Oracle, die ÖBB sowie die RLB Oberösterreich und Schrangl&Partner. Mediale Begleitung kommt vom ORF, dem Standard und dem Wirtschaftsmagazin Gewinn. Zahlreiche weitere Unternehmen haben Interesse bekundet.

Die i2b-Initiative steht allen Unternehmen offen, die sich als Partner oder Sponsor an der Förderung junger Unternehmer beteiligen wollen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pierre-Yves Matile
i2b-Projektleiter
Tel.: +43 (01) 89737 2817
e-mail: Matile@i2b.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS