Krammer: Arrogant und kalt - Sozialabbau sorgt für mehr Armut in Österreich

Bundesregierung drängt viele Familien und Alleinverdiener in die Armut

St. Pölten, (SPI) - "Aus für die Gratis-Mitversicherung für Ehepartner ohne Kinder, Kürzung der Notstandshilfe, Steuerliche Belastung von Unfallrenten, Kürzungen bei den Familienzuschlägen zum Arbeitslosengeld, 1.000,- Schilling Ambulanzgeld für Kinder und Senioren, vier Wochen kein Geld bei einvernehmlicher Kündigung und eine unsoziale, ungerechte und absolut nicht zu rechtfertigende Einführung eines finanziellen ‚Numerus Clausus‘ an den Universitäten. Diese Regierung kassiert bei den Ärmsten und den Familien, bei den Kranken und Arbeitslosen mit einer eiskalten Arroganz, die Österreich noch nicht gesehen hat. Heizen, Autofahren, Kranksein und eine Familie haben - alles wird teurer und für viele nicht mehr leistbar", kommentiert SP-LAbg. Christine Krammer die aktuelle Belastungswelle, welche die blauschwarze Bundesregierung über Österreich ausbreitet.****

"Ziel der Politik sollte es sein, die Situation der Menschen zu verbessern. Diese Regierung arbeitet daran, es den Familien, den Senioren, den Arbeitnehmern und vielen anderen schwerer zu machen. Aus der selbsternannten ‚Familienpartei‘ wurde die Partei der sozialen Ignoranz, aus der angeblichen ‚Partei des kleinen Mannes‘ wurde die Bewegung der Multimilliardäre, der Stifter und der Großunternehmer. Einmal mehr wurde deutlich, welchen Interessengruppen diese Regierung in die Hände spielen möchte. Sie machen sich selbst die Taschen voll - durch eine billige Verschleuderung von Staatsvermögen, und die Österreicherinnen und Österreicher verlieren nicht nur Vermögen, sie müssen diese Umverteilung auch noch selbst bezahlen. Aus der ‚sozialen Treffsicherheit‘ wurde die ‚soziale Betroffenheit‘. Arroganz und Kälte haben in Österreich Einzug gehalten", so LAbg. Krammer abschließend.
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