Zierler zu Gusenbauer: SPÖ hat Arbeitnehmer jahrelang mit Füssen getreten

SPÖ betreibt Ankündigungs- und Diffamierungspolitik

Wien, 2000-09-24 (OTS) - "Die SPÖ hat die Arbeitnehmer, die sie
nun lautstark als Klientel für sich "reklamiert", jahrelang mit Füßen getreten. Die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten hat die SPÖ jahrelang versprochen, durchgesetzt wurde sie jetzt, mit der FPÖ in der Regierung. Die SPÖ hat die Bevölkerung mit Steuerbelastungen ausgepresst wie eine Zitrone und trotzdem das Kunststück vollbracht, Schulden von 1.700 Milliarden Schilling zu hinterlassen. Wenn das die sozialdemokratische "Politik mit Ecken und Kanten" ist, kann man nur froh sein, daß Gusenbauer außer Ankündigungen bisher nichts zuwege gebracht hat", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zu den Aussagen von SPÖ-Chef Gusenbauer, die FPÖ habe die Arbeitnehmer verraten. ****

Zierler erinnerte in diesem Zusammenhang auch an die "Schmanckerln" der SPÖ-Belastungs- und Kürzungspolitik.

"Unter SPÖ-Kanzlerschaft gab bei den direkten Steuern Erhöhungen (65,58 Milliarden Schilling) und Erhöhungen bei den indirekten Steuern (28,11 Milliarden Schilling), in Summe 93,7 Milliarden Schilling, die Kürzung beim Karenzgeld (Dauer und Höhe), beim Pflegegeld, bei der Absetzbarkeit von Sonderausgaben, bei der Steuerfreiheit von Überstunden und beim Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder die Streichung der Geburtenbeihilfe, das fällt in SPÖ-Verantwortung", so Zierler.

Die Österreicherinnen und Österreicher hätten daher schon gewußt, warum sie der SPÖ bei den letzten Nationalratswahlen nicht mehr das Vertrauen geschenkt hätten. Die Gusenbauer-SPÖ bestätige das auch noch im nachhinein.

"Als Ankündigungspolitiker steht Gusenbauer seinem Vorgänger um nichts nach. Das bereits vor Monaten angekündigte Schattenkabinett wirft noch nicht einmal den geringsten inhaltlichen Schatten, außer das Gusenbauer es zum x-ten Mal ankündigt. Inzwischen behilft sich die SPÖ mit Diffamierung und Hetze und bejammert ein politische Klima, das einzig und allein von den Hetzkampagnen der SPÖ beeinträchtigt wird", schloß Zierler.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliches Pressereferat
Tel.: 01/40110-5491
ß
()

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/OTS