eBusiness: Schneller, Besser, Erfolgreicher!8. Bundestagung der "Jungen Wirtschaft" in Bregenz stand im Zeichen der "New Econony"

"Laut einer von der Wirtschaftskammer Österreich unterstützten Studie haben 76,8% der österreichischen klein- und mittleren Unternehmen Zugang zum Internet und laut dem Austrian Internet Monitor surfen im 2. Quartatl 2000 mittlerweile 2, 9 Mio Österreicher (44%). Damit liegt Österreich derzeit an der siebenten Stelle in Europa."

Ausgehend von diesen Zahlen beschäftigte sich ein Workshop der "Jungen Wirtschaft" bei der 8. Bundestagung in Bregenz mit dem Thema eBusiness. Unter der Leitung von WKÖ Marktetingchef Gottfried Marckhgott diskutierten Herbert Frech von der Telekom Austria AG, Klaus Heussler, Verkaufsdirektor für Mittelstand und Handel von IBM Österreich, Hubert Schatzdorfer, Vorstandsdirektor der UNIQA und Christian Rupp, der eBusiness Experten der WKÖ.

Vorweg definierte Klaus Heussler eBusiness als Verbindung von Kerngeschäftsabläufen mit der Internettechnologie. Zum Wesen der New Economy meinte der eBusinessexperte der Wirtschaftskammer Österreich Christian Rupp: "Geschwindigkeit ist das A und O im eBusiness "speed is king. Die "New Economy lässt keinen Stein auf dem anderen! Neue Organisationsmodelle innerhalb der Unternehmen und neu definierte Beziehungen zu den externen Partnern müssen genauso wie innovative Vergütungssysteme und völlig andere Marketingansätze in der Praxis umgesetzt werden. Weder die Unternehmen oder Bereiche der New Economy noch die der Old Economy werden alleine für sich überleben. Wer es versteht Old and New zu verbinden wird am Markt erfolgreich sein!" Rupp weiter,: "KMU können einen enormen Vorteil aus dem eBusiness ziehen. Die Beschränkung auf wenige "teilweise nur einzelne- Segmente verschaffen den KMU ein ungleich besseres Wissen und erlaubt ihm seine Innovationskraft hierauf zu konzentrieren. Er wird beschaffungs- und marktseitig eine Reichweite nutzen können, die vormals nur den größeren Unternehmen vorbehalten war, und es wird auf vollkommen andere Art und Weise mit den Großunternehmen kommunizieren und kooperieren können."

Beim Prognostizieren von zukünftigen Entwicklungen waren alle Teilnehmer eher zurückhaltend, denn, so Herbert Frech von der Telekom Austria, "nicht alles was technisch möglich ist macht auch Sinn". Frech verwies auf das Telefonieren über Internet, dem noch vor 2 Jahren große Zukunft vorausgesagt wurde, tatsächlich aber heute kaum Marktanteile hat.

Zum Abschluss warnte UNIQA Vorstandsdirektor Hubert Schatzdorfer die anwesenden Jungunternehmer eBusiness rechtzeitig zu nützen. "Es kommt auf den schnellen und sicheren Start an," so der UNIQA Chef.

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