Richard Lugner zu Ladenöffnungszeiten

Wien (OTS) - Ein Thema ist die Liberalisierung und Ausweitung wie
in den europäischen Nachbarländern, ausgenommen Deutschland.

Ein zweites Thema ist die Gleichbehandlung aller Bürger wie im Artikel I der Bundesverfassung festgeschrieben.

Es gibt Ausnahmen, die für die Reisenden auf Bahnhöfen geschaffen wurden. Mittlerweile entstehen auf den Bahnhöfen Einkaufszentren mit privilegierten Öffnungszeiten. So wird die Lugner City gegenüber dem Westbahnhof von Öffnungszeiten stark benachteiligt.

Aber auch die Sonntags-Öffnungszeiten vom Multiplex in Vösendorf ist ein monopolartiges Privileg, welches hohe Gewinne verspricht.

Im Sinne einer gewissen Einheitlichkeit für Konsumenten sollte vom zuständigen Minister eine Verordnung erlassen werden, die Reisebüros, Friseure, Banken und Schuhservicebetrieben die gleiche Öffnungszeiten wie dem Handel gestattet.

Aber auch Ausnahmen, wo Gastronomiebetrieben (Wein & Co, Anker etc.) Öffnungsprivilegien gegenüber dem Handel eingeräumt werden, gehören beseitigt.

Vor dem Gesetz sollten alle Bürger gleich sein - gleiche Rechte haben; was auch für den Konsumenten billiger käme - damit privilegierten Goldgruben adäquate Preise verrechnet werden.

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