Hartinger: Steirischer Spitalsstreit ist Nulldebatte

Nationalrat beschloß gestern Standortsicherung

Graz, 2000-09-22 (fpd) - Die freiheitliche Krankenanstaltensprecherin Beate Hartinger verkündetet heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Graz das Ende der leidigen Spitalsdebatte in der Steiermark. "Aufgrund eines gestern eingebrachten und in den späten Abendstunden mit den Stimmen von FPÖ, ÖVP und SPÖ beschlossenen Entschließungsantrages wird die Bundesregierung keinen steirischen Spitalsstandort schließen", so Hartinger.****

"Unser altbekannter Geschichtenerzähler Landesrat Dörflinger kann seine Münchhaus’schen Geschichten nun beenden. In der Steiermark wird seitens des Bundes kein einziges Spital geschlossen", so Hartinger weiter.

"Nachdem der freiheitliche Staatssekretär Reinhart Waneck schon mehrmals eine Schließung von Spitalsstandorten in der Steiermark ausgeschlossen hat, jedoch Gesundheitslandesrat Dörflinger diese Tatsache mehrmals bestritt, habe Sie, Hartinger gemeinsam mit der ÖVP einen Entschließungsantrag im Nationalrat eingebracht. Dieser wurde mit Stimmen der Koalitionsparteien und zur großen Überraschung auch mit denen der SPÖ in den späten Abendstunden beschlossen. Dieser Antrag bestätigt Wanecks Äußerungen, in der Steiermark seitens des Bundes kein Spital zu schließen", erläuterte Hartinger.

"Dörflinger hat die steirische Bevölkerung - wider besseren Wissens -massiv verunsichert. Mit dieser Panikmache ist nun endgültig Schluß. Die steirische Spitalsdebatte ist zu einer Nulldebatte verkommen. Daß auch die SPÖ diesen Antrag mitbeschlossen hat, zeigt eines wieder auf, daß Herrn Dörflingers grausame Panikmache auch innerhalb der Bundes-SPÖ nicht mehr akzeptiert wird", meinte Hartinger abschließend. (Schluß)

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