Papházy: Kunst braucht Publikum

Wien, 2000-09-22 (fpd) - "Zeitgenössische Kunst kann nur dann Beachtung finden und Diskussionen auslösen, wenn sie auch zugänglich ist. Bei der Präsentation junger bildender Künstler sollten in Zukunft auch die Museen eine verstärkte Rolle spielen. Die Museen müssen es schaffen, eine Verbindung zwischen Kunst und Publikum herzustellen. Als Vermittler zwischen jungen Künstlern und Publikum könnte sich gerade das Museumsquartier profilieren", sagte heute die freiheitliche stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses Abg. Dr. Sylvia Papházy. ****

Papházy plädierte für die Schaffung zeitgemäßer Rahmenbedingungen im Kunst- und Kulturbereich. "Wir müssen das vielfach nicht nachvollziehbare Subventionssystem sozialistischer Prägung durchforsten, immaterielle Förderungen für Künstler ausbauen und größtmögliche steuerliche Erleichterungen für alle Sponsoren schaffen. Nach Jahren verfehlter sozialistischer Politik sollte Kunst jedem einzelnen Österreicher ein Anliegen werden," schloß Papházy. (Schluß)

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