Schlögl: Studiengebühr verhindert freien Zugang zu den Universitäten

Niederösterreich (SPI) "Die Österreicherinnen und Österreicher konnten stolz sein auf ihr Bildungssystem sein. Jeder der wollte konnte unabhängig vom Einkommen seiner Eltern studieren. Damit wurde eine Bildungsoffensive eingeleitet die wesentlich am Aufstieg Österreichs Anteil hatte. Wenn nun von dieser Bundesregierung eine Studiengebühr eingeführt wird, so wird die Ausbildung der österreichischen Jugend eine Frage des Einkommens der Eltern", stellte der Vorsitzende der SPÖ-NÖ NR Mag. Karl Schlögl heute fest.

"Schon jetzt ist die Familienbeihilfe bei Studierenden an gewisse Kriterien wie Wochenstundenanzahl und Prüfungserfolg gebunden. Ein Leistungsanreiz ist dadurch sehr wohl gegeben. Die zusätzliche Hürde der Studiengebühr in einer Zeit wo von der Wirtschaft immer besser ausgebildete Menschen gefordert werden ist der völlig falsche Weg. Es ist ungeheuerlich, dass die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen gefährdet wird. Die einzige wirkliche Zukunftssicherung für einen jungen Menschen ist eine gute Ausbildung. Ich fordere daher die Bundesregierung auf, diesen Beschluss zu revidieren", so Schlögl.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/22 55 145

SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN