Penz: Waldverkauf der Bundesforste ist Gewinn für Bauern und Forstwirte

Neuerliche Verunsicherungskampagne der SP-NÖ

St. Pölten, (NÖI) - "Wer die geplanten Waldverkäufe der Österreichischen Bundesforste AG als Bedrohung der Grünen Lunge Österreichs verteufelt, und sie - wie es die SPÖ vorhat - durch eine Volksbefragung verhindern will, kann es mit den Bauern und Forstwirten nicht gut meinen," erklärt der NÖ Bauernbunddirektor Ing. Johann Penz. "Bei diesen Arrondierungsverkäufen sollen nämlich die Anrainer bevorzugt werden. Das bedeutet aber, dass private Waldbesitzer aufstocken und ihr Einkommenschancen verbessern können."****

Vor einer Bedrohung der "Grünen Lunge" Österreichs hat der Obmann des NÖ SPÖ-Landtagsklubs Ewald Sacher gewarnt. Davon, so der Bauernbunddirektor, könne schon deshalb keine Rede sein, weil von den rund 800.000 Hektar Wald, die von der Bundesforste AG derzeit bewirtschaftet werden, nur an die 30.000 verkauft werden sollen. Direktor Penz: "Es handelt sich dabei überwiegend um Streubesitz, dessen Verkauf der Bundesforste AG Verwaltungseinsparungen bringen wird und gleichzeitig in den kommenden drei Jahren zur Sanierung des Bundeshaushaltes beitragen wird. Die SPÖ versucht nun mit unrichtigen Behauptungen diesen Verkauf in den Augen der Bevölkerung mies zu machen und zu hintertreiben."

Völlig aus der Luft gegriffen sei vor allem die Behauptung, den Staatsbürgern ginge durch diese Arrondierungsverkäufe wertvoller Erholungs- und Freizeitraum verloren. "Das Betreten des Forstes ist durch das Forstgesetz geregelt. Und ob der Wald sich im Besitz der Bundesforste, des SPÖ-Landtagsklubobmanns Ewald Sacher oder eines Bauern befindet, hat auf seine Sauerstoffproduktion keinen Einfluss", betont Penz.

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