Allergiegeteste Kundenzufriedenheit BILD (web)

Absam/Tirol (OTS) - Eine rinnende Nase und verschwollene Augen
wegen lästiger Pollen, oder Gliedmaßen, die nach einem Insektenstich wie aufgeblasen wirken - so kennen die meisten allergische Reaktionen. Derartige Überempfindlichkeiten haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Weshalb? Auf diese Frage hat die Wissenschaft noch keine eindeutige Antwort gefunden. Sicher ist jedoch, dass man Allergien ernst nehmen muss.

Dieser Grundsatz wird auch von Swarovski Optik beherzigt: Obwohl dem Tiroler Unternehmen lediglich vier bis fünf Fälle pro Jahr von Überempfindlichkeiten gegenüber dem Material der Augenmuscheln berichtet wurden, machte man sich sofort auf die Suche nach einer Lösung. Diese wurde nun in einem Kunststoff gefunden, der garantiert keine Allergien auslösen kann.

Nicht einmal im Promillebereich ist der Anteil jener Kunden von Swarovski Optik anzusiedeln, die mit dem alten Material NBR Probleme hatten: Durch den Kontakt mit den Drehaugenmuscheln bei Ferngläsern zeigte sich in den seltenen Fällen ein geröteter Ring, der später auf das restliche Gesicht "ausstrahlte". Gesundheitlich unbedenklich, aber sicher unangenehm für den Betroffenen.

Das physiologisch unbedenkliche Silikon wurde schon bald als Ersatz in Betracht gezogen, doch entsprach es nicht in jedem Detail den Anforderungen. Mit Silikonkautschuk fand man bei der Absamer Firma schließlich das Gewünschte: Allergiegetestet und mittels eines speziellen Klebstoffs auch den strengen qualitativen Anforderungen der Absamer Firma entsprechend, gehören mit dieser chemischen Verbindung Probleme mit Unverträglichkeit seit August der Vergangenheit an.

Den rund 20 Kunden, die sich bisher an das Tiroler Unternehmen gewandt hatten, wurden - selbstverständlich kostenlos - die neuen Drehaugenmuscheln aus Silikonkautschuk zugesandt. Dieses Material hat sich in der Medizintechnik genauso bewährt wie die Konstruktion der Swarovski-Augenmuscheln. Mit einem Dreh versenkbar, bieten sie Brillenträgern das gesamte Sehfeld. Zudem lassen sie sich einfach abschrauben, wodurch der Okularbereich und die Augenmuscheln problemlos zu reinigen sind - Vorteile, die man bei Konkurrenzprodukten vergeblich sucht.

Und wie ernst man in Absam Kundenzufriedenheit nimmt, zeigt eine kleine Anekdote: Ein sehbehinderter Australier benutzte zum Fernsehen ein Swarovski-Fernglas. Stundenlanger TV-Konsum bescherte ihm rote Ringe um die Augen - bis man aufwendig und extra für ihn ein Paar völlig unbedenkliche Drehaugenmuscheln herstellte.

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