LSth. Gorbach: "Vorarlbergs einzigen Bodenschatz hüten"

Landesbeitrag für Erhebung der Grundwassergüte

Bregenz (VLK) - Die Vorarlberger Landesregierung hat auf
Antrag von Wasserwirtschaftsreferent Landesstatthalter Hubert Gorbach ein Untersuchungsprogramm zur Erhebung der
Grundwassergüte im Ländle bis Juni 2001 genehmigt. Die Kosten
sind mit 750.000 Schilling (54.500 Euro) veranschlagt, davon übernimmt das Land Vorarlberg ein Drittel. ****

"Sauberes Wasser ist der einzige Bodenschatz Vorarlbergs,
wir haben uns daher um einen sorgfältigen und
verantwortungsvollen Umgang mit diesem kostbaren Gut zu
bemühen", mahnt Gorbach ein. Daher gelte es im Sinne einer vorausschauenden Wasserwirtschaftspolitik Vorsorge zu
treffen, damit der Wasserreichtum Vorarlbergs auch
langfristig erhalten bleibt. Das jährliche
Grundwasserdargebot in Vorarlberg beträgt rund 1,5 Milliarden Kubikmeter.

Mit der Durchführung der Grundwasser-Erhebung hat die Landesregierung vier österreichische Firmen betraut, darunter
auch ein Vorarlberger Unternehmen.

Zufrieden stellende Situation im Westen Österreichs

Mit der Wassergüte-Erhebungsverordnung ist seit 1991 die österreichweite einheitliche Immissionserfassung von
Grundwässern und Fließgewässern gesetzlich geregelt.
Bisherige Untersuchungsergebnisse stellen den westlichen Bundesländern, insbesondere Vorarlberg und Tirol, ein sehr
gutes Zeugnis aus: Fast alle gemessenen Nitratwerte lagen
hier deutlich unter dem Schwellenwert von 45 Milligramm pro
Liter und sind damit als "zufrieden stellend bis sehr gut" einzustufen.
(pe/gw,nvl)

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