Papházy für Neuordnung der studentischen Vertretung statt ÖH-Zwangsmitgliedschaft

"Gerade die Haltung der Österreichischen Hochschülerschaft(ÖH) in ihren letzten Statements zeigt, wie reformbedürftig die ÖH ist. Statt parteipolitisch zu polemisieren, sollten die ÖH-Vertreter die Ärmel aufkrempeln und an der Gestaltung einer studentischen Vertretung neuen Zuschnitts aktiv mitarbeiten", so FPÖ-Abgeordnete Sylvia Papházy. ****

Mit der erweiterten Autonomie der Unis sei auch die Rolle der studentischen Vertretung neu zu überdenken. "Eine exzellente Studentenvertretung ist wichtig, die ÖH-Zwangsmitgliedschaft hat sich in der Vergangenheit allerdings nicht bewährt", meinte Paphazy.

Einig ist sich Papházy mit FPÖ-Wissenschaftssprecher Martin Graf darin, dass es im Zuge der Ausgliederung der Unis zu einer Stärkung der Studentenvertretung vor Ort kommen sollte. "Wenn die Leistung stimmt, wird sich eine Studentenvertretung auf freiwilliger Basis großen Zuspruchs erfreuen."

Jedenfalls ist es für Papházy abzulehnen, dass sich die ÖH mit der FPÖ vergleiche, da sich die FPÖ im Gegensatz zur ÖH auf Erfolgskurs befinde. (Schluß)

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