Neue Landesnaturschau: "Impulsgeber für die Zukunft" BILD

LH Sausgruber: Verbindung zwischen Kultur, Forschung und Umweltschutz

Dornbirn (VLK) - Heute, Freitag, erfolgte der Spatenstich
zur neuen Landesnaturschau "inatura" in Dornbirn.
Landeshauptmann Herbert Sausgruber betonte dabei die
Bedeutung der Landesnaturschau als ein Impulsgeber für die
Zukunft: "inatura wird an der Schnittstelle von Kultur,
Forschung und Umweltschutz angesiedelt sein." Die Eröffnung
wird in zwei Jahren erwartet. ****

"Wir wollen kein Disneyland werden", so die
Geschäftsführerin der Naturschau, Margit Schmid und hob den besonderen Stellenwert der neuen Naturschau auch als Forschungsstätte hervor. Das Land Vorarlberg fördert diese Forschungstätigkeiten mit zwei Millionen Schilling (knapp
145.000 Euro) jährlich und hat diesen Betrag seit 1994 mehr
als verdreifacht. Landeshauptmann Sausgruber: "Durch den
geplanten Aufbau eines landesweiten Netzwerks im Bereich der Naturkunde, soll die Naturschau in Hinkunft auch als Know-how-Lieferant für andere Museen fungieren."

Auch der Einsatz neuer Medien kommt nicht zu kurz:
"Infotainment ist eines der aktuellen Schlagworte", so der Dornbirner Bürgermeister Wolfgang Rümmele. Wissen über Fauna
und Flora des Landes werden den Besuchern auf einer
imaginären Reise durch die Lebensräume Vorarlbergs näher gebracht.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 170 Millionen Schilling
(rund 12 Millionen Euro). Davon übernehmen die Stadt Dornbirn
und das Land Vorarlberg je 50 Millionen Schilling (knapp 3,7 Millionen Euro). Die Sanierung der alten Bausubstanz wird von
der Firma F.M.Hämmerle mit 70 Millionen Schilling (rund 5
Millionen Euro) finanziert.
(pe/tm/dig,nvl)

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