Premiere von "Betrifft" am 17. September: Pulverfass Benzinpreise

Wien (OTS) - Premiere für die "Zur Sache"-Nachfolgesendung "Betrifft". Am Sonntag, dem 17. September 2000, diskutieren um 21.55 Uhr in ORF 2 Johannes Fischer und Claudia Reiterer mit einer prominenten Diskussionsrunde zum Thema "Pulverfass Benzin". Die Regierungen Europas müssen hilflos zusehen, wie die Rohölpreise Tag für Tag steigen. Dollarstärke und Euroschwäche verschärfen das Problem in Europa. Wird Autofahren schon bald zum totalen Luxus? Werden sich im Winter alle ihre Heizkosten leisten können?

U. a. diskutieren:
Dr. Martin Bartenstein, Wirtschaftsminister
Dr. Richard Schenz, OMV-Generaldirektor
Dr. Alfred Gusenbauer, Bundesparteivorsitzender, SPÖ
Fritz Dinkhauser, Präsident Arbeiterkammer, Tirol
Karl Augustin, Frächter, Strasswalchen/Salzburg

"Betrifft", die neue Sonntagabend-Diskussionsrunde am Sendeplatz von "Zur Sache", findet nicht mehr im Haas-Haus statt, sondern im Studio 5 im ORF-Zentrum. Johannes Fischer selbst leitet die Diskussionen. Ihm zur Seite steht die ORF-Journalistin Claudia Reiterer, 32, die via Internet oder Fax eingelangte Fragen und Meinungen der Zuseher in das jeweilige Gespräch einbringen wird.
Insgesamt möchte Johannes Fischer die Diskussion "schneller und moderner" gestalten, mehr "auf den Punkt gebracht". Mit Hilfe einer Videowand kann das jeweilige Diskussionsthema im Studio visualisiert werden. Zusätzlich ermöglicht das Sendungskonzept, in enger Zusammenarbeit mit den Informationsredaktionen des ORF unmittelbar auf Ereignisse zu reagieren und bei aktuellen Anlässen vom Schauplatz des Geschehens zu senden - wenn nötig auch im ORF-Hauptabendprogramm. Neu ist auch: "Betrifft" gibt dem Zuschauer die Möglichkeit, sich via Internet intensiv an der Diskussion zu beteiligen.

Das Internet-Forum zum jeweiligen "Betrifft" ist auf der Homepage von ORF ON unter der Adresse >>orf.at<< und dem Link "Debatte" zu finden. Es ist das erste Mal im ORF, dass es eine eigene "Internet-Moderatorin" in einer Diskussionssendung gibt. Damit wird ein wegweisendes neues Format geschaffen, das dem Zuschauer Gelegenheit gibt, an der Sendung mitzuwirken.

ORF-Informationsintendant Hannes Leopoldseder zu den Polittalk-Neuerungen: "Politische TV-Diskussionssendungen leben nicht nur von den Ereignissen, über die diskutiert wird, sondern auch von der Dynamik und Flexibilität, mit der sie sich dem Publikum präsentieren. Eine einheitliche Optik für die politischen TV-Diskussionsforen, die enge Einbindung des Internets und damit des Publikums in die Sendung oder eine ereignisbezogenere Umsetzung des jeweiligen Themas sollen dem Publikum noch mehr Spannung und Information vermitteln."

Fotos via APA

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Gertrud Aringer
(01) 87878 - DW 12098

ORF-Pressestelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GOK/GOK