Sickl: Diskriminierung der Familienarbeit abschaffen

Schlechtes Gewissen der SPÖ kommt in jüngster Presseaussendung zum Tragen

Wien (OTS) - Mütter und Väter erwerben währernd der Phase der Familienarbeit Kompetenzen, die in unserem heutigen Berufsleben unentbehrlich sind. Diesen Frauen und Männern mit Hilfe eines Zertifikates den Wiedereinstieg zu erleichtern, sei Ziel ihrer Initiative "Familienkompetenzen - Schlüssel für mehr Erfolg im Beruf", erläuterte Bundesministerin Dr. Elisabeth Sickl.

Dass die Tür zum Arbeitsleben für Frauen längst zu sei, sei eine ebenso pessimistische wie unsinnige Behauptung aus den Reihen der SPÖ. Familienpolitik und Frauenpolitik könne nur innovativ, optimistisch und pragmatisch angegangen werden, nur wer nach "Schlüsseln zum Berufsleben" suche, habe auch die Chance, überhaupt welche zu finden, stellte die Bundesministerin fest.

Die SPÖ könne sich noch nicht dazu durchringen, ihre gescheiterten gesellschaftspolitischen Zielsetzungen aufzugeben. Die Diskriminierung all jener, die unbezahlte und gesellschaftlich nicht anerkannte Familienarbeit geleistet haben, gehe zu Lasten der SPÖ-Regierungspolitik der vergangenen Jahre. Dass nach dem Scheitern sozialistischer Politik noch immer keine Einsicht bei SPÖ-Mandataren festzustellen sei, lässt wenig Hoffnung aufkommen, dass sich die SPÖ in der Opposition regenerieren könnte.

Auf der Suche nach dem "Schlüssel zum Erfolg" könne man an der Anerkennung der Familienkompetenzen nicht vorbei. Die SPÖ wird weiterhin erfolglos bleiben, sofern sie diese fundamentalen Erkenntnisse weiterhin ignoriere, in ideologischer Erstarrung verharre und die Diskriminierung der Familienarbeit weiter fortsetze.

BM Sickl betonte daher die Wichtigkeit ihrer Initiative "Familienkompetenzen-Schlüssel für mehr Erfolg im Beruf", die heute vom Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer präsentiert wurde.

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