VP-Salcher: Morak muß mit dem Erbe sozialistischer Kulturpolitik kämpfen

Wien (ÖVP-Klub) Scharf reagierte heute der Kultursprecher der Wiener ÖVP. LAbg. Andreas SALCHER, auf die Vorwürfe der SPÖ-Abg. Woller und Hatzl. "Die beiden Herren vergessen, daß Franz Morak nun mit dem Erbe und den Versprechungen sozialistischer Kulturpolitiker leben muß, die immer nur Zusagen gemacht haben, ohne daran zu denken, ob sie auch finanzierbar sind." Im übrigen seien die Kürzungen im Kulturbudget deutlich geriner ausgefallen als in allen anderen Ressorts. SALCHER wertete dies als Erfolg der Verhandlungen von Bundeskanzler Wolfgang SCHÜSSEL und Staatsekretär Franz MORAK***

Tatsache sei nämlich, daß ein sozialdemokratischer Minister 640 Mio. Schilling an Schulden und Wahlkampfversprechungen hinterlassen habe. "Die Josefstadt und der überschuldete Künstlerhilfefonds seien nur zwei Beispiele aus einer langen Liste. SALCHER verwehrte sich gegen den Versuch der SPÖ, am Rücken der Künstler einen Klassenkampf zu inszenieren.

Mit Franz MORAK sei nun erstmal ein Künstler Kulturstaatsekretär, dem man wohl schlecht die Kompetenz absprechen könne. "Daß MORAK das Erbe von vielen Jahren sozialdemokratischer Kulturpolitik nunmehr bewältigen muß, ist ihm wohl sicher nicht zum Vorwurf zu machen." Morak erfülle diese schwierige Aufgabe mit viel Kompetenz und Einfühlungsvermögen. So sei es ihm schon gelungen in den Bereichen der steuerlichen Erleichterungen für Kunstschaffende und der Galerienförderung Verbesserungen für die Künstler durchzusetzen, an denen seine sozialistischen Vorgänger Jahre und Jahrzehnte gescheitert sind, so der VP-Kultursprecher abschließend***

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