ÖH: Páphazy hat neues Hobby gefunden?

Wien (OTS) - "Eigentlich wäre zu erwarten gewesen, dass Frau Páphazy auf Grund ihrer akademischen Ausbildung die grosse Akzeptanz der Studierenden über die Wahlbeteiligung stellt, zumal sie auch vier Tage gebraucht hat um irgendeine Reaktion auf die Argumente der ÖH zu formulieren." Derartig scharf kommentiert der Generalsekretär der ÖH, Christoph Mühlbacher, den Versuch der Abgeordneten Páphazy die Pflichtmitgliedschaft der ÖH in Frage zu stellen. Durch die Mitgliedschaft aller Studierenden in der ÖH ist ein unabhängiges agieren bei Service, Beratung und der Vertretung in den verschiedensten Unigremien möglich.

Wenn die Abgeordnete Páphazy ihre eigenen Argumente ernst nimmt müßte sie auch die FPÖ in Frage stellen, nicht umsonst ist die Wahlbeteiligung bei der letzen Nationalrats- und den Landtagswahlen kontinuierlich gesunken. "Die Studierenden erkennen den Wert der ÖH, wenn ihn Frau Páphazy nicht erkennt, macht mir das eigentlich keine Sorgen", so ÖH-Generalsekretär Christoph Mühlbacher.

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