LIF: "Jetzt wissen wir es also: Die Beatles sind schuld!"

Bolena zum "weltweit bekannten Drogenexperten Kabas": "Therapie statt Strafe" zu intermittieren ist unverantwortlich.

Wien (OTS) - Während die Pläne der Regierung vorsehen, dass Therapieprojekte mit weniger Geld auskommen müssen und Süchige härter an die Strafgrenze gerückt werden sollen, zeigen internationale Projekte wie der Teufelskreis Kriminalität - Drogensucht durchbrochen werden. "Drogenabhängige sind kranke Menschen, die Therapie benötigen und nicht mit Gefängnisstrafen ins kriminelle Abseits für den Rest ihres Lebens gestellt werden dürfen," kritisiert die Wiener LIF-Chefin Alexandra Bolena den neuerlichen Vorstoß der Freiheitlichen in Sachen Drogenpolitik. "Dealer müssen nach wie vor hart bestraft werden. Aber den kranken Drogenabhängigen muss eine reele Chance auf die Rückkehr in ein normales Leben gegeben werden."

Bolena weiter: "Während dubiose Drogenexperten aus dem Hut gezogen werden, kommen wirkliche Drogenexperten nicht zu Wort!" Als Beispiel nennt die Liberale den Experten Prof. Uchtenhagen, der das durchwegs erfolgreiche Schweizer Heroinabgabeprojekt betreut.

Bezeichnend, so Alexandra Bolena, ist außerdem, dass bei der Tagung der Freiheitlichen das wahre Problem Alkohol unter den Teppich gekehrt wurde. "Da mischen die Freiheitlichen offensichtlich lieber mit unprofessionellen und populistischen Äußerungen in der Drogenpolitik mit," so die Liberale Wien-Chefin.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Liberales Forum Alexandra Bolena
Tel.: 0699/ 10 2000 44
Pressesprecherin Franziska Keck
Tel.: 0676/ 415 9119
http:// www.lif.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | LIW/OTS