WESTENTHALER (4): AK-Beiträge - "Wir lange genug zugeschaut"

Senkung von 0,5 auf 0,3 %

Wien, 2000-09-15 (fpd) - Nachdem bei der AK offenbar kein Reformwille vorhanden sei, werde die FPÖ nun ihrerseits tätig werden, erklärte FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler bei seiner heutigen Pressekonferenz in Graz. "Wir haben lange genug zugeschaut." ****

Westenthaler forderte eine Senkung der AK-Beiträge von 0,5 auf 0,3 %. Dies brächte eine deutliche Entlastung der Arbeitnehmer bzw. eine sozial gerechte Umverteilung. Dieses Geld könne zur Finanzierung des Gesundheitsbereichs (Rezeptgebühr, Krankenscheingebühr) herangezogen werden.

Die AK hebe nach wie vor den Höchstbeitrag ein, wohingegen die Wirtschaftskammer den Beitrag um 30 % gesenkt habe. Zudem gebe die AK nach wie vor 60 % ihres Budgets für Selbstdarstellung und Propaganda aus, kritisierte Westenthaler. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 /5491

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC