Papházy: ÖH-Wahlbeteiligung zeigt Nicht-Akzeptanz der Zwangsmitgliedschaft

Wien, 2000 09-15 (fpd) - Die geringe Beteiligung an ÖH-Wahlen sei ein klarer Hinweis für die Nicht-Akzeptanz der ÖH-Zwangsmitgliedschaft. "Die ÖH als Serviceeinrichtung für Studierende ist zu begrüßen, die ÖH-Zwangsmitgliedschaft jedoch abzulehnen", bekräftigt FPÖ-Abgeordnete Sylvia Papházy ihre Forderung nach einem Aus für die ÖH-Zwangsmitgliedschaft. ****

Die von der ÖH genannten und selbst erhobenen Akzeptanzwerte sind für Papházy nicht repräsentativ. "Das, was zählt ist die kontinuierlich sinkende Wahlbeteiligung. Eine Wahlbeteiligung von nur mehr 27,53 Prozent sagt viel aus".

Kritik übt Papházy nochmals an der ÖH-Zwangsmitgliedschaft für Privatuniversitäten. "Selbstverständlich sollte die ÖH auch von den Privatunis eingeladen werden, den Studenten Service anzubieten -allerdings auf freiwilliger Basis", meinte Papházy abschließend. (Schluß)

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