Start der Salzburg AG bringt einen Monat Strom gratis

- Multi-Utility-Bonus für Mehrfachkunden - Kunden profitieren sofort von der Fusion

Salzburg (OTS) - Die erste Fusion in Österreichs Energiewirtschaft ist verwirklicht. Heute, 15. September, wurde die "Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation" - Abkürzung: Salzburg AG -, das fusionierte Unternehmen aus SAFE und Salzburger Stadtwerken, offiziell aus der Taufe gehoben. Und alle Salzburger Haushalte und Gewerbe-Tarifkunden profitieren: Sie erhalten einen Monat Strom gratis.

Nur fünf Monate nach der Unterzeichnung der Fusionsverträge hat das neue Unternehmen "Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation" seinen Marktauftritt. "Damit ist in Salzburg gelungen, wovon anderswo in Österreich schon lange gesprochen wird:
Die erste Fusion innerhalb der heimischen Energiewirtschaft ist erfolgreich umgesetzt", so Salzburg AG Vorstandssprecher Dr. Arno Gasteiger zur übernommenen Vorreiterrolle. "Mit dem Zusammenschluss der Landesenergiegesellschaft SAFE und dem städtischen Infrastrukturversorger Salzburger Stadtwerke erreichen wir eine starke und wettbewerbsfähige Position am Markt. Unser voller Firmenwortlaut zeigt, dass unsere Stärken im umfassenden Angebot und in der Nutzung der Synergien liegen."

Strom, Gas, Fernwärme, Wasser, Verkehr, Telekommunikation, Kabel-TV und Internet gehören zur großen Angebotspalette (Multi-Utility) der Salzburg AG. Damit positioniert sich die Salzburg AG als der Energie- und Infrastruktur-Dienstleister für Stadt und Land Salzburg.

Arno Gasteiger: "Die Leistungsfähigkeit der Salzburg AG resultiert aus der durch die Fusion gewonnenen Größe als Dienstleister für den gesamten Bereich von Stadt und Land Salzburg, durch die Nähe des Unternehmens zu den Kunden, durch kaufmännische und technische Kompetenz und durch Verantwortung für die Region. Wer Kunde der Salzburg AG ist, der trägt dazu bei, dass Umsätze und Erträge im Land bleiben und im Land für Kaufkraft und Arbeitsplätze sorgen. Um zu erreichen, dass der Salzburger Kunde der Salzburg AG bleibt, muss das Unternehmen attraktive Dienstleistungen zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten. Die Salzburg AG wird daher im Vergleich der Jahre 1999 zu 2002 ihre Tarife so senken, dass sich die Kunden rund 1,2 Mrd. Schilling ersparen werden. Deutlich günstigere Angebote als bisher gibt es im Energiebereich für Kunden jeder Größenordnung und in vielen Variationen. Den bereits erfolgten Preissenkungen bei Strom folgen noch heuer weitere Reduktionen. Haushalte und Gewerbe werden einen Monatsbezug - also ein Jahreszwölftel - gratis beziehen können. Deutliche Reduktionen werden auch solchen Kunden angeboten, die mehr als ein Produkt bei der Salzburg AG abnehmen."

- Wasserkraft bleibt in Salzburger Hand

Die Salzburg AG setzt weiterhin auf umweltfreundlich produzierten Strom aus Wasserkraft in ihren 24 Wasserkraftwerken bzw. aus Kraft-Wärme-Kopplungen mit bester Primärenergieausnutzung. "Rund ein Drittel des Strombedarfes unserer Kunden können wir mit dem eigenen Kraftwerkspark abdecken", so der für Kraftwerke zuständige Ressortvorstand DI Manfred Irsigler. "Mit der Salzburg AG stellen wir sicher, dass das Asset Wasserkraft als heimische Energieressource weiterhin in inländischer Hand bleibt."

- Unverwechselbares Corporate Design

Bei ihrem optischen Auftritt setzt die Salzburg AG auf Unverwechselbarkeit, prägnantes visuelles Design und bekannte Farben. Gemeinsam mit dem Schriftzug Salzburg AG bildet das Logo ein charakteristisches Markenzeichen. "Vertrauen, Stärke und Kontinuität sind die Pfeiler, auf die wir in unseren Kunden- und Geschäftsbeziehungen achten und die auch im neuen Logo zum Ausdruck kommen", so Arno Gasteiger.

- Der Fusions-Bonus: Gratismonat Strom für Haushalte und Gewerbe

Nicht nur mit dem neuen Logo und der neuen Werbelinie setzt die Salzburg AG ein Zeichen. DI Wolfgang Anzengruber, im Vorstand der Salzburg AG für Vertrieb und Marketing zuständig: "Wir wollen, dass die Kunden bereits kurz nach der Fusion von den erzielten Synergieeffekten und Kosteneinsparungen profitieren. Deshalb erhalten alle Haushalte und Gewerbe-Tarifkunden einen Monat Strom gratis."

165 Millionen Schilling Ersparnis bringt der Strom-Gratismonat für die Salzburg AG Kunden. Ein durchschnittlicher Haushalt (4000 kWh Jahresverbrauch) zahlt damit um gut 700 Schilling weniger. Strom ist zwischen 1. Dezember 2000 und 30. November 2001 einen Monat gratis. Der Gratismonat wird bei den jeweiligen Jahresabrechnungen für den Zeitraum aliquot berücksichtigt.

- Der Multi-Utility-Bonus: Außerdem Zusatzprodukte 2 Wochen gratis

Für jene Kunden, die mehr als nur Strom bei der Salzburg AG beziehen, gibt es eine weitere Vergünstigung. Gas, Wärme, Wasser und Kabel-TV sind zwischen 1. Dezember 2000 und 30. November 2001 zwei Wochen gratis. Berücksichtigt wird der aliquote Teil dieser Gratiswochen ebenfalls bei den jeweiligen Jahresabrechnungen. "Mit dieser Aktion bedanken wir uns bei jenen Kunden, die die Vorteile der Salzburg AG nicht nur bei Strom zu schätzen wissen", so Wolfgang Anzengruber.

- SalzburgBusinessOK kommt gut an

SalzburgBusinessOK, das erste Produkt der Salzburg AG für Sondervertragskunden, kann eine erfreuliche Zwischenbilanz vorweisen. Seit Juli haben sich über 85 Prozent aller Sondervertragskunden, das sind Unternehmen mit einem Stromverbrauch von mehr als 100.000 kWh je Standort und Jahr, über das neue Tarifmodell informiert. Ca. 40 Prozent sind bereits wenige Wochen nach Start der Aktion diese mittelfristige Partnerschaft mit der Salzburg AG eingegangen, um den maximalen Rabatt von bis zu 30 Prozent auf ihre Stromrechnung zu lukrieren. So können diese Unternehmen schon jetzt von der kommenden Liberalisierung profitieren. Darüber hinaus liegen 380 Angebote unterschriftsreif bei Kunden in Stadt und Land.

- Durch Fusion Position gestärkt

"Die Fusion hat die Position der Salzburg AG in der Branche selbst und in der gesamten heimischen Wirtschaft gestärkt. Mit einer Bilanzsumme von 18,5 Mrd. Schilling und einem konsolidierten Umsatz von 6,6 Mrd. Schilling - bei einem Mitarbeiterstand von 2.438 -verfügt die Salzburg AG über eine gesunde wirtschaftliche Basis und eine profunde Größe für die Zukunft", so Mag. August Hirschbichler, Finanzvorstand der Salzburg AG.

Deutlich wird dies auch im Ranking der 500 größten Unternehmen Österreichs. Während die SAFE 1999 im Top 500-Vergleich des Magazins Trend auf Rang 125 und die Salzburger Stadtwerke auf Rang 205 lagen -gemessen am Umsatz - , rückt die neue Salzburg AG auf Rang 82 vor.

August Hirschbichler weiter: "Kostenvorteile, die wir an die Kunden weitergeben, müssen erst erwirtschaftet werden, indem wir jetzt und in Zukunft alle denkbaren Synergien und Rationalisierungsmaßnahmen nutzen. Dazu gehört die schlanke Unternehmensstruktur ebenso wie zeitgemäßes Controlling als Steuerungs- und Führungsinstrument sowie klare Verantwortungen. Nur wenn wir die Marktbedingungen auch innerhalb des Unternehmens abbilden, sind wir am freien Energiemarkt konkurrenzfähig."

- Stabile Verkehrsfinanzierung

"Der öffentliche Nahverkehr in der Stadt Salzburg und den Umlandgemeinden wird durch die Gründung der Salzburg AG gesichert, die Finanzierung durch Stadt und Land Salzburg sowie die Einbindung des Landes Oberösterreich auf eine stabilere Basis gestellt," beschreibt der zuständige Ressortvorstand DI Manfred Irsigler die Vorteile der Fusion. "Um weiterhin die Zukunft des Verkehrsbereiches zu sichern, wurde ein Programm zur Attraktivitätssteigerung und zur Senkung der internen Kosten begonnen."

- Bus und Lokalbahn noch attraktiver

Am 24. Oktober werden Bus und Obus als eigene Marke der Öffentlichkeit präsentiert.

Am 26. Oktober wird ein Tag der offenen Tür auf dem Gelände der Obuszentralgarage in der Alpenstraße stattfinden. Zur Attraktivitätssteigerung werden auch mehrere Einzelmaßnahmen beitragen, die zur Zeit in Vorbereitung sind. Dazu gehören etwa neue, elektronische Fahrzielanzeigen mit größeren Informationsmöglichkeiten als bisher, die Ortung der Busse mittels GPS und die damit verbundene exakte Fahrplankoordinierung. Die bei den Pendlern ohnehin beliebte Lokalbahn will ebenfalls neue Kunden anlocken. Jüngster Anreiz zum Umstieg auf die Lokalbahn: Die Taxibestellung vom Zug aus.

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