Erste reformierte "Pressestunde" mit Außenministerin Dr. Ferrero-Waldner

Ingrid Thurnher und Gerfried Sperl als Fragesteller

Wien (OTS) - Inhaltlich und optisch neu präsentieren sich die TV-Diskussionssendungen "Betrifft" und "Pressestunde" ab dem 17. September 2000. Künftig wird für die "Pressestunde" und "Betrifft " ein optisch einheitliches Diskussionsforum zur Verfügung stehen, das aus flexiblen Elementen besteht, die je nach Sendung adaptiert werden. In der Premieren-"Pressestunde" ist Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner am Sonntag, dem 17. September, um 11.00 Uhr in ORF 2 zu Gast. Die Fragen stellen Ingrid Thurnher und Gerfried Sperl ("Der Standard").

Diskutiert wird dabei zum Thema EU-Sanktionen: Ende gut, alles gut? Oder steht Österreich jetzt erst recht unter Beobachtung? Außenministerin Ferrero-Waldner gibt Auskunft über die künftige Strategie Österreichs bei der EU-Reform, bei der Osterweiterung und bei Temelin.

"Pressestunde" mit zwei Fragestellern
Der Gast der "Pressestunde" stellt sich in Zukunft immer den Fragen je eines ORF- und eines Printjournalisten. Die ORF-Fragesteller kommen aus einem Pool von Experten, die je nach Diskussionsthema und Gast als sachkundige Fragesteller agieren. Neben "ZiB 2" und "ZiB 3"-Chef Roland Adrowitzer, TV-Innenpolitikchef Hans Bürger, Wolfgang Fuchs (Hörfunk-Innenpolitik-Chef), TV-Chefredakteur Robert Stoppacher, Ingrid Thurnher und Günther Ziesel werden, wenn es das Thema notwendig macht, weitere ORF-Journalisten in der "Pressestunde" zum Einsatz kommen.

Fotos via APA

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