Hohe russische Auszeichnung für Johann Grander BILD (web)

Wien (OTS) - Jahrzehntelang hat sich der Tiroler Naturbeobachter Johann Grander mit der "Erforschung" unbekannter Eigenschaften des Wassers beschäftigt.

Bereits von seinem Vater hat er Wissen über natürliche Magnetismen übermittelt bekommen. Seine "Wasserbelebung" wurde sowohl belächelt, wenn nicht sogar von diversen wissenschaftlichen Kreisen bekämpft.

Inzwischen gibt es weltweit mehr als 100.000 Anwender der Granderschen Wasserbelebung. Grander geht von der Überzeugung aus, daß belebtes Wasser seine Kraft an anderes Wasser abgeben kann und es damit in eine höhere Wertigkeit versetzen kann.

Neben privaten Anwendern die von mehr Wohlbefinden, besserem Pflanzenwachstum, Einsparungen bei Putz- und Waschmitteln, usw. berichten, gehören heute renommierte Industrieunternehmen, die zum Beispiel von starker Biozid-Reduktion in Kühlkreisläufen sprechen, zu den Anwendern.

Grander, der selbst nur vier Jahre Volksschule besuchte, erhält nun von der russischen Akademie der Wissenschaften das silberne Ehrenzeichen und damit die höchste Auszeichnung, die jemals ein Österreicher auf dem Gebiet der Wasserforschung erhalten hat.

Die Begründung der Akademie der Wissenschaften, die diesen Beschluß nach jahrelanger intensiver Beschäftigung mit Granders Wasserbelebung im Frühjahr dieses Jahres einstimmig gefällt hat, lautet: "Durch seine Methode wird es möglich, die Energie- und Informationseigenschaften des Wassers zu stärken und dadurch biologisch wertvoller zu machen. Seine Entdeckung fördert durch neue Erkenntnisse über die Struktur des Wassers eine Weiterentwicklung von Wissenschaft und Ökonomie und ist für die Wissenschaft von weltweiter Bedeutung."

Die Verleihung findet am Mittwoch den 13. September, um 15.00 Uhr im Hotel "Golf Eichenheim" in Aurach bei Kitzbühel statt.

Überreichen wird die Auszeichnung Prof. Dr. Yuri Rachmanin, Vizepräsident der Russischen Akademie der Naturwissenschaften und Expertenmitglied der WHO für den Bereich Trinkwasser. Prof. Rachmanin war auch zuständig für die Nahrungsmittelversorgung der russischen Raumfahrtprogramme.

Von österreichischer Seite nimmt an der Feier je ein Vertreter des Wissenschaftsministeriums, der Tiroler Landesregierung und des Europäischen Parlaments teil.

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