Familienbund-Präs. Mag. Otto Gumpinger: Der Kontakt von Schulen zu Familienberatungsstellen soll institutionalisiert und gesetzlich festgeschrieben werden

Linz (OTS) - "Schulen sollen in Zukunft eine institutionalisierten Kontakt zu Familienberatungsstellen haben, um schneller bei Schulproblemen, Drogen und Sektengefahrten reagieren zu können, forderte der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Mag. Otto Gumpinger anläßlich des Schulbeginns in Westösterreich.

Zur Zeit sei es in Schulen viel zu wenig bekannt, dass es Familienberatungsstellen gibt, wo anonym und kostenlos bei Problemen in der Schule Hilfe angeboten wird.

Die Zusammenarbeit, so Gumpinger zwischen Familienberatungsstellen und Schulen müsse daher intensiviert werden. Es gehe darum den Kontakt zu institutionalisieren um so sicherzustellen, dass das Angebot der Familienberatung durch geschulte Sozialarbeiter, Psychologen und Juristen bekannt gemacht wird.

Weiters regte der Familienbund Präsident auch einen Pilotversuch an, Familienberatung im Internet anzubieten, um so besser Kontakt zu heranwachsenden Jugendlichen zu bekommen. "In der Anonymität des Internets ist es für Jugendliche sicher leichter über Probleme zu sprechen als eine Familienberatungsstelle aufzusuchen."

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