Erber: Verkürzung des Zivildienstes wäre enorme Entlastung für Zivildiener

Reform von Innenminister Dr. Ernst Strasser rettet den Zivildienst

St. Pölten (NÖI) - Als "großen Schritt zur Rettung des Zivildienstes" bezeichnete LAbg. Anton Erber die von Innenminister Dr. Ernst Strasser vorgeschlagenen Reformen im Zivildienstwesen. "Die Verkürzung des Zivildiensts um bis zu acht Wochen und der erweiterte Einsatz auf die Jugendbetreuungs- und Umweltarbeit sind Maßnahmen, die zu einem Abbau der ´Altlasten´ aus dem ehemaligen Ressort von Ex-Minister Schlögl beitragen und so den Zivildienstpflichtigen ihre weitere Lebensplanung entscheidend erleichtern können", meinte Erber. Nachdem bei Zivildienst jahrelang gezögert und gezaudert und damit das Problem verschleppt wurde, hat Innenminister Dr. Ernst Strasser innerhalb nur weniger Monate die notwendigen Reformschritte gesetzt, so Erber.****

Profitieren würden aber nicht nur die Zivildiener selbst, sondern auch die Hilfs- und Rettungsorganisationen sowie weitere Trägereinrichtungen sozialer Dienste, die im Rahmen des Sonderprogramms Zuweisungen über das vorgesehene Ausmaß hinaus beantragen können. Durch den Mut zur Reform von Innenminister Dr. Strasser könnten heuer sogar mehr Zivildienststellen besetzt werden als ursprünglich geplant, betonte Erber.

Die von einer einfacheren, unbürokratischeren und effizienteren Verwaltung geprägte Reform helfe darüber hinaus, Kosten zu sparen. Die hohe Qualität der Leistungen und die rasche Einsatzbereitschaft der Hilfs- und Rettungsdienste könne durch das geschnürte Maßnahmenpaket weiterhin gesichert werden, so Erber.

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