Zierler: Falsche Geldscheine mit Tötungsaufruf gegen Jörg Haider in der Steiermark aufgetaucht

Auch FPÖ-Wähler sollen eingeschüchtert werden

Wien, 2000-09-05 (fpd) - Als mehr als beunruhigend bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler die fortschreitende Radikalisierung der Stimmung in Österreich und das Auftauchen aggressiv anarchistischer Gruppierungen. ****

"Der jüngste Skandal zeigt, daß die Grenze zwischen Recht und Unrecht für aggressiv-radikale Gruppierungen nicht einmal mehr fließend, sondern bereits völlig obsolet ist: In der Steiermark tauchten nämlich falsche 20 Schilling Geldscheine auf, bedruckt mit :
‚05-Widerstand‘, ‚Tötet Haider‘ und ‚Zerkratzt die Autos seiner Wähler‘. Den Tötungsaufruf kennen wir ja schon, neu ist, daß nun auch FPÖ-Wähler eingeschüchtert werden sollen", so Zierler.

"Die sich mit den Donnerstagsdemonstranten solidarisierende SPÖ mit ihrer ‚Krankreden-Schlechtmachen-Aufhetzen-Kampagne‘ trägt leider wenig zur Entspannung bei. Auch die Wahlkampagne der SPÖ-Steiermark mit ihrem Spitzenkandidaten Schachner-Blazizek und seinem Programm, das nur aus dem Wort ‚Widerstand‘ besteht, sind da wenig hilfreich. Radikale Gruppierungen könnten Aufwind zu verspüren", so Zierler abschließend. (Schluß)

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