Sichrovsky: EP-Präsidentin gibt Österreich Schuld an Rechtsradikalismus in Europa

Erwartet keinen positiven Bericht der "3 Weisen" über die FPÖ

Wien, 2000-09-05 (fpd) - "Die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Nicole Fontaine, stellt in einem Interview mit der Tageszeitung ‚DNA Straßburg‘ fest, daß in dem Bericht der 3 Weisen "nichts Positives" über die FPÖ zu finden sein wird", berichtete heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky. ****

"Fontaine nimmt damit Einfluß auf einen Bericht, der von drei von der EU eingesetzten Fachleuten erstellt wird und auf Grund dessen Ergebnis die EU-Regierungen ihre Maßnahmen überdenken sollen. Sie äußert sich weiter in dem Interview extrem negativ über die österreichische Regierung und verteidigt die sog. Sanktionen. Darüberhinaus stellt sie im Zusammenhang mit der österreichischen Regierung fest: ‚Ich bin über das Wiederaufkommen von Faschismus und Rassismus sehr besorgt.‘ Diese in dem Interview zweifelsfrei hergestellte Verbindung zwischen der neuen österreichischen Regierung und den rechtsradikalen Ausschreitungen in Europa ist eine bisher noch nie dagewesene Beleidigung der Österreicher und ihrer demokratisch gewählten Regierung", betonte der freiheitliche Generalsekretär. Sichrovsky forderte eine Entschuldigung Fontaines und eine Korrektur ihrer Aussagen in dem Interview. (Schluß)

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