Frauenpolitik: Drei-Länder-Frauen-Treffen in St.Gallen BILD

Besprechung der laufenden Projekte

Bregenz (VLK) - Im Rahmen eines Drei-Länder-Frauen-
Treffens gestern, Montag, in St.Gallen traf Landesrätin Eva
Maria Waibel mit der liechtensteinischen Regierungsrätin
Andrea Willi und der St. Galler Regierungsrätin Kathrin
Hilber zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die
laufenden gemeinsamen Projekte des Frauenreferates
Vorarlberg, der Fachstelle für Gleichberechtigungsfragen im
Kanton St.Gallen und der Gleichstellungsstelle in
Liechtenstein. "Die grenzüberschreitende Arbeit ist im Sinne
der Frauen dieser Länder, weil Ideen und Erfahrungen zusammen getragen und gebündelt werden", so Waibel. ****

Das neu gegründete "Überregionale Netzwerk für Frauen", initiiert von der Leiterin des Frauenreferates der
Vorarlberger Landesregierung, Monika Lindermayr, stand an
erster Stelle dieses Erfahrungsaustausches. Die Idee der Frauenreferate bzw. Gleichstellungsstellen ist der gemeinsame
Aufbau eines länderübergreifenden Netzwerkes von Frauen- und Mädchen-Informations- und Beratungsstellen im Bodenseeraum.
Dabei wird eine verstärkte Zusammenarbeit mit den
verschiedenen öffentlichen und privaten Einrichtungen
gesucht. Im Internet gibt es bereits eine gemeinsame Web-Site
unter http://www.3laenderfrauen.org.

Ein weiteres Projekt, das unter dem Titel
"Berufswahlprozesse bei Mädchen" steht, hat zum Ziel, das traditionelle Berufswahl- und Ausbildungsverhalten von
Mädchen und Buben aufzubrechen. Überdies wird
länderübergreifend als neues Projekt das Thema "Gewalt" aufbereitet.
(pe/gw/sinz/dig,nvl)

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