Continental Airlines unterstützt Behörden bei der Untersuchung des Concorde-Unfalls

Houston (ots-PRNewswire) - Die Continental Airlines (NYSE: CAL and CAL.A) gaben bekannt, dass sie die französischen Behörden bei der Untersuchung des Absturzes der Concorde der Air France, Flug Nr. AF4590, voll und ganz unterstützen.

Beamte der französischen staatlichen Untersuchungsbehörde Bureau Enquetes-Accidents (BEA) benachrichtigten Continental am Freitag, den 1. September, offiziell darüber, dass sie eine DC 10 der Continental inspizieren möchten, die am 25. Juli kurz vor dem Unfall auf dem Flughafen Charles de Gaulle in Paris zwischengelandet war.

Die französischen Behörden wollten sehen, ob ein 17 Zoll x 1 Zoll (ca. 43 cm x 2,5 cm) großes Metallstück, das nach dem Unfall auf der Startbahn in Paris gefunden worden war, von dem fraglichen Continental-Flugzeug stammen könnte.

Am Samstag, den 2. September, inspizierten Vertreter von Continental, der BEA, der U.S. Federal Aviation Administration und des National Transportation Safety Board das Flugzeug in Houston. Sie stellten fest, dass ein Stück eines Verschleißstreifens aus Metall, das in der Form dem Metallstück ähnelte, welches man auf der Startbahn in Paris gefunden hatte, im Bereich zwischen der Schubumkehr-Einrichtung und der Kernverkleidung des rechten Triebwerks der Continental-DC 10 fehlte. Es wurde nicht endgültig geklärt, ob es sich bei dem auf der Startbahn gefundenen Stück Metall um den Verschleißstreifen des Continental-Flugzeugs handelt. Nach der Sichtprüfung kann man vermuten, dass es von dem Continental-Flugzeug hätte stammen können. Das Fehlen eines Verschleißstreifens beeinträchtigt die Betriebssicherheit eines Flugzeuges nicht.

Die Behörden gaben das Flugzeug nach ihrer Inspektion wieder für den normalen Betrieb frei. Die Fluggesellschaft nimmt die entsprechenden Reparaturen vor und überstellt dann das Flugzeug wieder in seinen normalen Dienst.

Am 25. Juli war ebendiese DC 10 der Continental als Flugnummer 55 zwischen Charles de Gaulle und dem internationalen Flughafen Newark unterwegs. An Bord befanden sich eine dreiköpfige Crew, 11 Flugbegleiter sowie 238 Passagiere. Die Crew berichtete über keinerlei diesbezügliche besondere Vorkommnisse während des Fluges. Auch wurden keine diesbezüglichen besonderen Vorkommnisse bei diesem Flugzeug seit diesem Flug gemeldet. Der Verschleißstreifen am rechten Triebwerk wurde am 9. Juli 2000 bei einer routinemäßigen Triebwerkskontrolle ersetzt.

Da die Untersuchungen - mit voller Unterstützung seitens Continental - noch andauern, hält es Continental zum jetzigen Zeitpunkt für nicht angemessen, eine weitere Stellungnahme hierzu abzugeben.

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