Vorarlbergs Tourismus setzt weiter auf starke Destinationen

LR Rein: Destinationsförderung des Landes wird im gleichen Umfang fortgesetzt

Bregenz (VLK) - Das Land Vorarlberg und die heimischen Tourismusbetriebe wollen den erfolgreichen Weg, der mit
Einführung der Destinationsförderung im Jahr 1998
eingeschlagen wurde, fortsetzen. Laut Landesrat Manfred Rein
sind die neuen Richtlinien für die Jahre 2001 bis 2003 in Ausarbeitung. ****

Sicher ist, so Rein, dass die sechs Vorarlberger Tourismus-Destinationen - Alpenregion Bludenz, Arlberg, Bodensee-Alpenrhein, Bregenzerwald, Kleinwalsertal, Montafon
- vom Land im gleichen Umfang wie bisher, also mit zwölf
Millionen Schilling (872.000 Euro) im Jahr gefördert werden.

"Das Destinationsmanagement hat dem Vorarlberger Tourismus
eine neue Qualität in der regionalen Zusammenarbeit und der Vermarktung gebracht", betont Rein: "Dem verschärften
Wettbewerb begegnen wir nun mit gestärkten
Marketingorganisationen. Auch ist es gelungen, eine sehr
effiziente Aufgabenteilung zwischen der Landesorganisation
des Vorarlberg Tourismus und den örtlichen Organisationen in
die Praxis umzusetzen."

Die Destinationsförderung des Landes hat in der Periode
1998 bis 2000 maßgeblich zu dieser Neustrukturierung
beigetragen. Nun ist der Destinationsaufbau Flächen deckend erfolgreich abgeschlossen. Landesrat Rein: "Vorarlberg ist
damit das erste Land in Österreich, das über eine von unten,
von den Gemeinden getragene Regionalstruktur im Tourismus
verfügt, die aus wettbewerbsfähigen Destinationen besteht."

Auf der Grundlage überarbeiteter Förderungsrichtlinien
soll in den kommenden Jahren die erfolgreiche Arbeit
fortgesetzt werden.
(gw,nvl)

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