UN-Komitee bestätigt: 30 Jahre SPÖ-Frauenpolitik für die Katz!

In der Frauenpolitik kommt es einzig auf den Erfolg an, ganz gleich in welchem Ministerium diese Fortschritte erzielt werden.

Wien (OTS) - Bundesministerin Dr. Elisabeth Sickl teilt die Besorgnis des UN-Komitees zur Bekämpfung der Frauendiskriminierung, dass viele Frauen in Österreich in schlecht bezahlten Jobs arbeiten.

Die Ungleichbehandlung von Frauen sei ein Erbe der Politik von Dohnal, Prammer und Co., kritisiert Sickl. In dreißig Jahren sozialistischer Frauenpolitik sei es - trotz eines eigenen Frauenministeriums - nicht gelungen, das Einkommen von Frauen dem der Männer anzugleichen und unterschiedliche Einstufungen von Frauen und Männern im Kollektivvertrag - trotz formal gleicher Fähigkeiten - zu unterbinden.

Erst die jetzige VP-FP-Regierung unternimmt auf Initiative der Sozialministerin tatsächlich etwas gegen die Lohnunterschiede von Frauen und Männern und hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Industrie, Arbeitnehmervertreter und Gleichbehandlungsanwältinnen an einen Tisch finden und entsprechende Taten folgen werden.

Befürchtungen des UN-Komitees, dass durch den großen Aufgabenbereich im Sozialministerium der Bekämpfung der Frauendiskriminierung weniger Priorität zukomme, hält Sickl für unberechtigt.

"Frauenpolitik ist für mich ein sehr wichtiges Anliegen. Entscheidend wird sein, was wir tatsächlich für die Frauen erreichen und nicht, welche weiteren Aufgabenbereiche unter die Zuständigkeit des Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen fallen", bekräftigt die Bundesministerin.

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