Gudenus vermißt Maßnahmen gegen Temelinkatastrophe

Zivilschutz ungenügend

Wien, 2000-08-31 (fpd) - Der freiheitliche Bundesrat Mag. John Gudenus, der der Inbetriebnahme des grenznahen Atomkraftwerkes Temelin ebenso kritisch wie der Großteil der österreichischen Bevölkerung gegenüber steht, vermißt notwendige vorbeugende Schutzmaßnahmen für die Österreicher/innen. ****

"Die notwendigen vorbeugenden, auch baulichen Zivilschutzmaßnahmen sind seit Jahren schon vernachlässigt worden. Mit Sirenengeheul alleine ist die österreichische Bevölkerung nicht gegen AKW-Unfälle zu schützen", so Gudenus.

Der freiheitliche Bundesrat fordert zusätzlich zu aktiven politischen Maßnahmen gegen Tschechien, den Ausbau des seit Jahren dahinsiechenden Zivilschutzes sowie "das Überdenken unserer EU-Zahlungen, da Brüssel den Temelin-Ausbau finanziell ermöglichte". (Schluß)

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