Mikl-Leitner: NÖ ist auch bei der Bildung eine Top-Region

SP-NÖ ist aufgefordert mit Verunsicherungspolitik aufzuhören

St. Pölten (NÖI) Wenn sich SP-Kadenbach offensichtlich jetzt hauptamtlich um bundespolitische Belange kümmert, sollte sie sich wenigstens informieren. Von einem Kaputtsparen auf Bildungsebene kann nämlich keine Rede sein. Im Gegenteil: Das Bildungssystem soll effizienter und für die Betroffenen sinnvoller werden. Bildungspolitik muss man im Gesamten sehen. Nicht umsonst erhält Österreich die besten Noten im internationalen Vergleich: Das sollte Frau Kadenbach nicht ignorieren, sondern akzeptieren, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

So viel zu den bundespolitischen Ergüssen von Frau Kadenbach. Nun zu den landespolitischen, die Frau Kadenbach aufgrund von Uninformiertheit völlig unter den Tisch kehrt. Die Bildung beginnt bereits im Kindergarten und auch hier ist Niederösterreich federführend, man braucht nur an den Gratisvormittag zu denken. Das Land Niederösterreich betreibt gerade eine erfolgreiche Bildungsoffensive. Diese umfasst diverse Projekte - angefangen von der Weiterbildung für Erwachsene über ein Bildungsservice im Internet bis hin zu Lehrlingsaustauschprogrammen, so Mikl-Leitner.

Als absolute Vorzeigeprojekte bezeichnet Mikl-Leitner die Donauuniversität Krems und die Fachhochschulen, die sich nicht umsonst einem immer größeren Zustrom erfreuen. Es ist hoch an der Zeit, dass sich auch die SP-NÖ mit den erfolgreichen Projekten in Niederösterreich auseinandersetzt und nicht ihre gesamte Zeit damit verbringt, die Bevölkerung falsch zu informieren und Verunsicherung zu schüren.

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