Engelage: Schluss mit der blauschwarzen Verunsicherungskampagne im Bildungswesen!

Auch heuer wird die Aktion kritischer SchülerInnen (AKS) in ganz Niederösterreich ihre kostenlosen SchülerInnenkalender vor den Schulen
verteilen, so der Landesvorsitzende Torsten Engelage. Beginn der Verteilaktion
ist am 7. September 2000.

Torsten Engelage: "Auf Grund des starken Zuspruchs des vergangenen Jahres
werden wir dieses Jahr erstmals über 40.000 Kalender an die Schülerinnen und
Schüler in Niederösterreich verteilen, was eine Bestätigung für die Qualität
unserer Arbeit in den vergangenen Jahren ist!

Bestehen wird der Kalender unter anderem aus einem Wochen- und Jahresplaner, einem aktualisierten und erweiterten Informationsteil zum Thema
Schulrecht, sowie einer Vielzahl weiterer nützlicher Tools für den Schulalltag.

Einen weiteren Schwerpunkt im Kalender bildet auch die diesjährige Herbstkampagne der AKS. Unter dem Titel "Ya basta! - Wer schweigt stimmt
zu" soll auf die diversen gesellschaftlichen Konfliktfelder eingegangen werden.
"Wir wollen die SchülerInnen ermuntern, selbst gegen Rassismus und AusländerInnenfeindlichkeit, ein unfaires und zukunftenverbauendes Schulsystem oder ihre eigene politische Marginalisierung aktiv zu werden!" so
Engelage.

Anlässlich der in Kürze stattfindenden Wiederholungsprüfungen und der vielfach
in diesem Zusammenhang auftauchenden Fragen verwies Engelage auf den SchülerInnennotruf der AKS NÖ. "Unter der Telefonnummer 02742/22 55 230
werden wir auch dieses Jahr wieder all jenen, die Fragen bezüglich ihrer
Prüfung haben, sich unfair behandelt fühlen oder sonstige Infos für den
Schulanfang brauchen, mit Rat und Tat zur Seite stehen!"

Abschließend ermahnte Engelage die beiden Regierungsparteien, vernünftig
mit der Zukunft der SchülerInnen umzugehen. Insbesondere die blau/schwarze
Verunsicherungskampagne von Schweitzer und Amon sorge schon zu Schulanfang für massivste Verunsicherung bei SchülerInnen und deren Eltern,
so der Landesvorsitzende bezugnehmend auf die Anrufe der letzten Tage am
SchülerInnennotruf.

Für Engelage ist klar, dass Ministerin Gehrer nun gefordert ist, wieder Klarheit
in die Diskussion einzubringen, da alles andere unverantwortlich gegenüber
den betroffenen SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen ist.

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