Chorherr: Große Hoffung in heutiges Gipfelgespräch zur 2er-Linie

Magistratsplanungen beweisen: Eine Radweg ist machbar!

Wien (Grüne) - "Heute Mittag findet ein Gipfelgespräch zur Neuplanung der sogenannten Zweier-Linie statt. Ich bin sehr optimistisch, dass dabei eine Vorentscheidung zugunsten einer Lösung mit Radweg getroffen wird", stellt Christoph CHORHERR, Klubobmann der Wiener Grünen, fest. "In den letzten Tagen wurden auch vom Magistrat neue Varianten präsentiert, die schlüssig beweisen, dass ein Radweg machbar ist, wenn die Politiker es nur wollen", so CHORHERR weiter.

Wie berichtet, wird die Zweier-Linie (Anm.: das ist die Verbindung zwischen Mariahilfer Straße und Alser Straße - konkret die Strecke Museumsstraße - Auerspergstraße - Landesgerichtsstraße) im Zuge der Bauarbeiten an der U2 demnächst neugestaltet. Ende Juni wurde ein Plan ohne Radweg aber mit sechs (!) Fahrspuren für den Autoverkehr vorgestellt. Nach Protesten der Wiener Grünen setzte ein Umdenken ein. Die Grünen präsentierten Mitte August selbst eine spektakuläre Variante mit einem "Radweg im 1. Stock" - ein Radweg in Mittellage, der zur Querung der Burggasse sowie der Josefstädter Straße über zwei Bogenbrücken geführt wird.

"Ich appelliere an die zuständigen Stadträte Görg und Svihalek sowie an die BezirksvorsteherInnen des 7. und 8. Bezirks sich für eine Radweglösung einzusetzen. An der Zweierlinie liegen wichtige Institutionen wie Museumsquartier, Universität, Volkstheater etc. Daher sollte der Radweg jetzt errichtet werden. Niemand würde es verstehen, wenn man in fünf oder zehn Jahren neuerlich um teures Geld aufgraben müsste, um ein solches Versäumnis zu beheben", schließt CHORHERR.

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