Hintner: Einsparungspläne sind Erbe der sozialistischen Verkehrsminister

Post darf Serviceangebote nicht verlieren

St. Pölten (NÖI) "Postdienste werden massiv eingeschränkt" - mit dieser Warnung habe ich bei einer OTS-Aussendung am 1. Juni 1999 getitelt. Von den dafür zuständigen Sozialisten war damals kein Sterbenswörtchen zu vernehmen und von der schwarz-blauen Regierung noch nicht einmal die Spur. Die Einsparungspläne der Post sind das Erbe der sozialistischen Verkehrsminister - das sollte auch SP-Motz noch wissen", stellte LAbg. Hans Stefan Hintner klar.****

Abgesehen davon muss aber unbedingt klargestellt werden, dass die Bevölkerung durch die massiven Einsparungspläne seitens der Post nicht wichtige Serviceeinrichtungen verliert. So ist es sicherlich nicht möglich, dass Post-Chef Anton Wais der Bevölkerung zwar weismacht, dass, trotz einer 20%igen Wegrationalisierung des Personals Effizienzsteigerungen für die Kunden herauskommen. Deshalb haben wir auch schon vor einem Jahr auf das "Geheimpapier" der Post aufmerksam gemacht, das Service- und Basispostämter vorsah. Die jetzt vorgelegten Maßnahmen entsprechen jenen Plänen, die stets dementiert wurden. Einziger Unterschied: Die Servicepostämter heißen jetzt "Zustell-Basen", von denen es in Hinkunft 430 von rund 1900 Postämtern geben soll. 77% der Postämter werden folglich durch den Wegfall von Verwaltungsaufgaben und Zustellungen zu unselbständigen Schalterstellen degradiert", so Hintner.

"Neben den betroffenen Bediensteten sind viele Bürgermeister besorgt, wie es mit der flächedeckenden Versorgung durch die Post weitergehen soll. Deshalb fordere ich umgehend eine Garantieerklärung der Post für die bestehenden Postämter. Leere Worte helfen da nichts", betont Hintner,.

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