ÖH unterstützt Internationalisierung und Verjüngung von Alpbach

College-Leitung: Wollen jünger, vitaler und internationaler werden

Wien (OTS) - Erstmalig in der langjährigen Geschichte des Europäischen Forum Alpbach (EFA) entsandte die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) heuer mit 30 Stipendiaten eine größere Anzahl von Studierenden in das Tiroler Bergdorf. "Unsere Stipendiaten schätzen Alpbach als wertvolle und einzigartige Ergänzung zu ihrem Studium", resümiert Martin Faißt, Vorsitzender der ÖH-Bundesvertretung, gegen Ende des mehr als zweiwöchigen Forums. Gleichzeitig bekräftigt Faißt den Entschluss der ÖH, auch in den kommenden Jahren als Sponsor und Partner für eine Verjüngung und Internationalisierung des Europäischen Forums zur Verfügung zu stehen.

"Wir wollen jünger, vitaler und internationaler werden", erläutert Matthias Strolz, Leitungsmitglied des Österreichischen College (ÖC, Trägerverein des Forums), die Marschrichtung für die kommenden Jahre. Mit über 220 Stipendiaten sind heuer so viele junge Leute wie nie zuvor zu Gast. Auch die internationale Durchmischung ist bei den jungen Teilnehmern erfolgreich eingeleitet. "Wir sind ein europäisches Forum und werden diesen Aspekt auch weiterhin stärker forcieren. Die ÖH hat heuer bewiesen, dass sie dabei ein sehr wertvoller strategischer Partner für die Altersgruppe 20 bis 30 sein kann. Wir freuen uns über das klare Bekenntnis zu einer weiteren Kooperation."

Bereits in den letzten Jahren gab es Kooperationen mit der ÖH. Für heuer wurde nun das Engagement der Bundes-ÖH und lokaler Hochschülerschaften in eine eigene Stipendienaktion mit internationaler Ausschreibung zusammengefügt. Grundlage für eine Ausweitung der Kooperation war eine Stipendiaten-Befragung im letzten Jahr. Die Studierenden zeigten sich von Alpbach begeistert. "Besonders geschätzt werden die interessanten inhaltlichen Fragestellungen, die ungezwungene Atmosphäre des Forums und die einzigartige Möglichkeit, mit bedeutenden Wissenschaftlern und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur informell in Kontakt treten zu können", so Faißt.

Einig zeigen sich Strolz und Faißt in den Wünschen für die Zukunft:
Eine weitere Internationalisierung der Teilnehmer, mehr didaktisches Einfühlungsvermögen der Vortragenden sowie mehr Raum für informelle Begegnungen seien die wichtigsten Anliegen der jungen Teilnehmer. "Allesamt Punkte, an denen wir entschlossen arbeiten", stellt Strolz für das Österreichische College klar. "Das heurige Rekordergebnis sowohl bei den zahlenden Besuchern als auch bei den Stipendiaten werten wir als Bestätigung der eingeleiteten Reformschritte. In Kooperation mit der ÖH werden wir gerade die jungen Leute noch stärker in die Kongressgestaltung mit einbeziehen. Generell werden wir Alpbach weiterhin als Forum der Begegnung forcieren, sowie als eine intellektuelle Sommerfrische der anderen Art", so Strolz abschließend.

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