Kopietz: Kabas und die Wiener Sicherheit - ein Widerspruch

"Kabas-Kritiker Gorbach hat scheinbar besseren Draht zur derzeitigen Regierung"

Wien (SPW) "Wählertäuschung pur", auf diesen einfachen Nenner bringt der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz die neuesten Plakate der Wiener Freiheitlichen. Denn "während Noch-Landesparteiobmann Kabas auf den Plakaten "Für ein sicheres Wien" wirbt, sitzt Vizekanzlerin Riess-Passer im Bundeskanzleramt und streicht weitere 59 Planstellen bei der Wiener Polizei. Tatsächlich würden damit in Wien rund 260 Polizisten fehlen", sieht Kopietz einen weiteren Beweis für die Realitätsverweigerung von "Hump-Dump"-Kabas.****

Überhaupt scheine Kabas aufgrund schlechter Umfragedaten langsam, aber sicher auch innerhalb der eigenen Partei jegliche Unterstützung zu verlieren. Gerade die Sicherheitsfrage zeige Kabas wahren Stellenwert in der FPÖ: "Der Wiener FPÖ-Obmann darf zwar brav auf den Plakaten für die Sicherheit lächeln und in seinen Presseaussendungen "mehr Sicherheit" für Wien fordern, wenn es aber dann an‘s Postenkürzen geht, setzt Riess-Passer den Sparstift immer als erstes und ganz massiv in Wien ein." Im Gegensatz dazu bleibe etwa Vorarlberg mit Hubert-"Wir brauchen einen neuen Obmann in Wien"-Gorbach von Kürzungen verschont.

"Es reicht der blau-schwarzen Regierung anscheinend nicht, die Stadt Wien "nur" finanziell auszuhungern: Sie geht auch immer gezielter auf die Sicherheit Wiens los", warnt Kopietz vor unveröffentlichten Plänen der Bundesregierung, im kommenden Jahr noch ein "Schäuferl" nachzulegen und im Exekutivbereich weitere 600 Planstellen in Österreich - wiederum vor allem in Wien, versteht sich - zu streichen. Die Wiener SPÖ werde sich dies jedenfalls nicht gefallen lassen und dafür sorgen, das Wien weiterhin die sicherste Metropole in Europa bleibt.

"Bereits Anfang Juli habe ich auf die aufkommenden Probleme für Wien im Sicherheitsbereich hingewiesen und der Regierung zwei konkrete Fragen gestellt.
Was gedenkt die Regierung zu tun, um die Sicherheit Wiens zu garantieren?
Oder gesteht sie ein, dass gegen das Interesse der Wiener Sicherheit Beamte eingespart und keine Polizisten mehr ausgebildet werden?" "Bis heute warte ich auf Antworten", so Kopietz abschießend. (Schluss) sl

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