KfV UND AUVA MACHEN WESTAUTOBAHN SICHERER

Gemeinsam mit dem niederösterreichischen Straßendienst wird die Unfallstelle bei Pöchlarn mit einer Mobilen Tempoanzeige ausgestattet

Wien (OTS) - Gegenverkehrsbereiche müssen sicherer werden. Der tragische Unfall auf der Westautobahn, bei dem vergangene Woche acht Jugendliche ums Leben kamen, unterstreicht den Handlungsbedarf. "Baustellen können aber noch so gut gesichert sein, es wird immer wieder zu Unfällen kommen, wenn sich die Lenker nicht an die Sicherheitsbestimmungen - beispielsweise Tempolimits halten", erklärt Dr. Othmar Thann, Direktor des Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV).

Gefahrenbewußtsein schaffen

Um dieses Gefahrenbewußtsein zu fördern, werden Baustellen mit Gegenverkehr vom niederösterreichischen Straßendienst mit Mobilen Tempoanzeigen ausgestattet. Begonnen wird damit am 31. August an der Unfallstelle bei Pöchlarn. Das KfV stellt dazu gemeinsam mit der AUVA kostenlos eines der benötigten Geräte zur Verfügung.

Angepaßte Geschwindigkeit kann Leben retten

Überhöhte Geschwindigkeit ist Unfall-Ursache Nummer 1 auf Österreichs Straßen. Jährlich gehen etwa 40-45 Prozent aller tödlichen Unfälle im Straßenverkehr auf das Konto von Lenkern, die zu schnell unterwegs waren. Durch die Mobile Tempoanzeige werden Temposünden für alle deutlich sichtbar - für den betroffenen Lenker genauso wie für andere Verkehrsteilnehmer - Botschaft: BREMS DICH EIN.

Fotos auf Anfrage unter: 02742/200-4048

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