Fertigstellung der Raststätte auch rechtlich abgesichert

LH Sausgruber: Verwaltungsgerichtshof bestätigt Entscheidung der Landesbehörden

Hohenems (VLK) - Der Verwaltungsgerichtshof hat die
Entscheidung der Landesbehörden (Bezirkshauptmannschaft
Dornbirn und Landesregierung) bestätigt, wonach der Landschaftsschutzanwaltschaft beim Bau der Autobahn-
Raststätte Hohenems auf Grund des Gesetzes über Naturschutz
und Landschaftsentwicklung keine Parteienstellung zukommt. Landeshauptmann Herbert Sausgruber begrüßt dieses Urteil:
"Jetzt können die Bauarbeiten ohne Unterbrechung zu Ende
geführt werden." ****

Mit Hilfe einer Parteistellung in diesem Verfahren wollte
die Landschaftsschutzanwaltschaft den Bau der Raststätte
verhindern oder wenigstens verzögern. Der
Verwaltungsgerichtshof verwarf jedoch die Rechtsansichten der Landschaftsschutzanwaltschaft und hat deren Beschwerde
abgewiesen.

Landeshauptmann Sausgruber: "Mit dieser Entscheidung hat
der Verwaltungsgerichtshof dafür gesorgt, dass dieses
sorgfältig erwogene und geplante Projekt nicht im letzten Augenblick nochmals verzögert oder gar verhindert wird." Das
Land hat bereits 1997 nach eingehender Abwägung der Argumente Hohenems als Standort für die Autobahn-Raststätte empfohlen.
"Als maßgebliche Pluspunkte des Standortes Hohenems erwiesen
sich Wirtschaftlichkeit und Kundenpotential sowie - auf
längere Sicht - der geringere Bodenverbrauch", so Sausgruber. (gw,nvl)

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