Zierler: Kuntzl sieht Wählerauftrag in Destruktivität und Inhaltsleere

Gusenbauer will bei Familien sparen

Graz, 2000-08-30 (fpd) - "Während SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Kuntzl auch heute wieder eindrucksvoll bewiesen hat, daß die SPÖ fälschlicherweise ihren Wählauftrag in destruktiver Obstruktionspolitik und Behauptungen ohne Inhalt sieht, hat SPÖ-Chef Gusenbauer nicht minder eindrucksvoll klargestellt, daß soziales Gewissen nicht die Sache der SPÖ ist", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler. ****

Wie viele Anläufe Kuntzl für ihre Krankreden- und Schlechtmachen Kampagne auch noch nehme, es werde ihr nicht gelingen, vom "demokratiepolitischen Burnout" einer SPÖ abzulenken, deren Leistung als Opposition ausschließlich darin bestehe, das Land mit Diffamierung und Panikmache zu überfluten, mit derselben Intensität mit der sie das als Regierungspartei mit den Schulden getan habe.

SPÖ-Chef Gusenbauer wiederum habe im Mittagsjournal neuerlich deutlich gemacht, daß sich das soziale Gewissen der SPÖ, wenn überhaupt vorhanden, auf wenige Auserwählte erstrecke. Kinder, Familien oder Alleinerzieherinnen gehören für den SPÖ-Chef nicht dazu.
"Mit dem Kindergeld unterstützen wir jene Frauen, die die SPÖ einfach vergessen hat- Hausfrauen, Bäuerinnen und andere. Aber offenbar sind 1 Million Menschen an der Armutsgrenze kein Thema für den SPÖ-Chef. Auch nicht, daß darunter hauptsächlich kinderreiche Familien und Alleinerzieherinnen sind", schloß Zierler. (Schluß)

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