Prinzhorn: "Mobilfunkgegner gefährden mit unseriösen Methoden UMTS-Versteigerungen

Mögliche Investoren werden verunsichert

Wien, 2000-08-30 (fpd) - Der freiheitliche Wirtschafts- und Industriesprecher DI Thomas Prinzhorn warnt davor, mit unseriösen Behauptungen, die von Mobilfunksendeanlagen ausgehende Strahlung stehe im konkreten Zusammenhang mit dem Auftreten von Erkrankungen, einen enormen wirtschaftlichen Schaden in Österreich anzurichten. ****

"Die bevorstehende Versteigerung der UMTS-Lizenzen in Österreich ist eine große und wichtige Chance, den Staatsschuldenabbau in Österreich voranzutreiben. Mit den immer wieder auftretenden Behauptungen, daß die Strahlen der Sendemasten die Gesundheit der Menschen gefährdet, läuft man Gefahr, mögliche Investoren, die sich an der Auktion beteiligen wollen, zu verunsichern und letztlich von einem Mitbieten abzuhalten. Ich sehe da eine enorme Gefahr. Sieht man sich die Verläufe der Auktionen in andern Ländern an, so haben diese zum Teil gewaltige Ergebnisse eingebracht. Auch Österreichs Budget hätte dies dringend nötig", so Prinzhorn.

"Die Gesundheit der Menschen ist selbstverständlich oberstes Gebot. Es dient aber niemandem, die Menschen unnötig mit wissenschaftlich nicht fundierten Meinungen zu verunsichern. Der neue Grenzwerteentwurf entspricht den Vorgaben der WHO und den Empfehlungen des EU-Rates. Tatsache ist, daß in internationalen Studien kein Zusammenhang zwischen Strahlungen und dem Auftreten von Erkrankungen nachgewiesen werden konnte", schloß Prinzhorn. (Schluß)

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